Dylan Talk Nr. 25: THE WATCHTOWER

Shownotes

Der Weg zu Bob Dylan führte für Cyrill Camenzind über einen Umweg. Als Gitarrist war er ursprünglich Fan von Eric Claptons Gruppe Cream oder von Jimi Hendrix. Dessen Version von All Along the Watchtower hatte es ihm besonders angetan. Später entdeckte er Bob Dylans Alben John Wesley Harding und Nashville Skyline für sich. Als Country-Fan, der in Nashville das Handwerk des Sound-Engineers gelernt hatte, fühlte er sich von Dylan in jener Phase von dessen Schaffen direkt angesprochen. Aber auch Slow Train Coming gehört zu seinen Lieblingsalben, vor allem wegen des unverwechselbaren Sounds, zu welchem Camenzinds Gitarren-Held Mark Knopfler wesentlich beigetragen hat.

Der Dylan Talk mit Cyrill Camenzind gibt Einblicke in die Welt der Aufnahmestudios. Camenzind ist Gitarrist, Toningenieur und Produzent von TV-Sendungen wie Sing meinen Song oder Shows wie Art on Ice. Vor allem aber ist er Inhaber der legendären Powerplay Studios in Maur. Seit den 80er-Jahren buchen nationale und internationale Stars dieses einmalige Haus am Greifensee, um ihre Musik aufzunehmen: Züri West, Andreas Vollenweider und Stephan Eicher waren da. Aber auch Keith Jarrett, Lady Gaga und Prince.

Dank digitalen Aufnahmetechniken kann heute jeder Amateur im eigenen Wohnzimmer günstig Musik aufnehmen. Wie ist es also zu erklären, dass ein Studio wie das Powerplay heute gefragter ist denn je? Für Camenzind sind die Vorzüge des professionellen Studios klar: das Ambiente und der Klang von guten Studioräumen, ein erfahrenes Team, das mit Wissen und Erfahrung punkten kann und viele Spielzeuge wie historische Gitarren oder Verstärker, die zur Verfügung stehen. Abgesehen davon können die Künstler nach der Arbeit ungestört am See spazieren gehen, ohne dass sie für Autogramme oder Selfies angefragt werden.

Lukas Langenegger spielt und singt im Studio 1 des Powerplay die Dylan-Songs, die der Hausherr ausgesucht hat, wobei er zum Teil von Cyrill Camenzind begleitet wird: Lay, Lady, Lay, All Along the Watchtower, As I Went Out One Morning, Girl From the North Country und Slow Train.

Transkript anzeigen

00:00:07: Guten Abend und herzlich willkommen zum Dillentag, Nr.

00:00:10: Vierzwanzig aus dem ältesten und renommiertesten Aufnahmestudio der Schweizer legendären Powerplay in Mur am Griefensee.

00:00:19: Mein Gast ist der Eigentümer von Powerplay.

00:00:22: Er ist Tollmeister und Gitarist, er betreut aber auch als Produzent Sendungen wie Sing My Name Song oder Shows wie Art on Ice.

00:00:31: Ich freue mich sehr auf den Siril Kamenzinn!

00:00:41: Und bei uns ist auch das mal Thema, wo die Musik von Bob Dylan meisterhaft spielt und singt.

00:00:47: Lukas Langenegger!

00:01:08: I lay across my big breath's

00:01:13: bed.

00:01:22: Stay lady, stay!

00:01:41: I'll stay with

00:01:53: your man of wild.

00:01:55: You're the break-of day and let me see you make a

00:02:08: smile... His clothes are dirty but his hands are clean And you're the best thing that he has ever seen.

00:02:31: Stay Lady, Stay!

00:02:33: I will stay with her man of Wild the world.

00:02:51: Or you can have your cake, I need it to understand it.

00:03:30: Stay with your man for a while.

00:03:41: I longed to see you and longed Leilä-Dilei, wir stehen im Jahr neunzehntneinundsechzig.

00:04:24: Das Album heißt Nashville Skyline und ist wie das, was ich jahr vorn rauskomme, John Wesley Harding etwas Neues, also man hat hier einen neuen Dylan erlebt, der nach einer Pause nach dem Sturm, die da war in den ersten vier Jahren, einfach etwas kam, was niemand erwartet hatte.

00:04:43: Cyril, bevor wir jetzt über dich und über das Powerplay reden, kannst du dir das erklären?

00:04:49: Was hat das damals

00:04:51: bedeutet?

00:04:51: Ich glaube, es ist sehr viel.

00:04:53: Es sind natürlich vordere mit den Beatles und Rollin' Stones, die plötzlich alles laut wurden.

00:04:59: Wir haben hier von Sound Designs basteln elektrische Gitarren als Thema.

00:05:03: Und ich glaube, Bob Dylan ist einfach ein Typ, der sich inspiriert, aber auch viele eigene Sachen weiterentwickeln will.

00:05:12: Ich glaube das war wie so eine Gegenbewegung wieder von ihm zu reduzieren.

00:05:17: Wenig, warme Töne anzulassen...

00:05:20: Er hatte ja noch einen Döffumfall, den wir bis heute nicht recht weisen.

00:05:24: Es war wirklich ein Döffenfall oder es war das Fake, um einfach mal etwas Ruhe zu haben.

00:05:29: Ich glaube er musste sich auch einmal wieder in den Wutstock sein bei diesen Kommunen und hat dort sicherlich erholt.

00:05:38: Also ist ganz persönlich etwas eine neue Ausrichtung gewesen?

00:05:42: Ja, aber ich glaube schon absolut!

00:05:44: Und mir ist das halt... Wir können noch darüber reden.

00:05:48: Mir ist das relativ früh, dass ich ein Riesen-Country-Fan bin.

00:05:52: Ich war selber viel in Nashville und konnte darüber schwätzen.

00:05:55: Und ich glaube, das berührt mich so unglaublich auch.

00:05:59: Und ich finde es einfach ausschöne, wenn Bob Dylan beweist.

00:06:03: Ein guter Song ist ein guter song und das ist mit einer Gitarren eine gute Stimme abgebrochen.

00:06:10: Der Song war auch sehr erfolgreich.

00:06:13: Er

00:06:13: hatte eine ganz andere Stimme geblitzt.

00:06:15: Ich wusste nie, wie man das richtig übersetzt hat.

00:06:21: Jetzt habe ich mir nachschaut.

00:06:22: Das heisst, er gibt Schmuse-Sänger.

00:06:25: Ja, man hat im Sinatra gesagt, er sei ein Crooner.

00:06:28: Das ist völlig anders als Lagerroding Stone und so klar.

00:06:32: Es gibt ja

00:06:35: verschiedene Geschichten.

00:06:37: Man sagt, dass er aufgehört hat Raucher, das ist eine Geschichte, die von ihm gekommen ist.

00:06:42: Aber es gibt den Müd, der gesagt hat in dem Alter eigentlich zu klungen.

00:06:47: Und das andere war einfach das Aufgesetzte, das Kratzige, das auch nicht drückte für diese Zeit.

00:06:53: Und dann ist er auf Nashville.

00:06:56: Er war ja immer zu New York, und von Nashville hat man damals in New York nicht viel gehalten.

00:07:01: Wir haben gesagt, das ist Flussbandmusik!

00:07:03: Das produziert mit Kunst nichts hier am Lauf.

00:07:07: Dann geht der auf Nashville, wo ganz eine andere Stimmung ist.

00:07:11: Da haben sich gerade den Podcast gelassen, die einer erzählt hat, Charlie McCoy.

00:07:20: Die hatten einfach drei Stunden Schichten und in diesen drei Stunden haben sie drei Songs aufgenommen.

00:07:25: Und auch noch gerade den Rolling-Press für

00:07:28: die Kanzlerin.

00:07:29: Crazy!

00:07:29: Und dann kommt Dylan, der sagt ja gut... Er war für Blonde & Blonde schon dort.

00:07:36: SadEyed Ladies In The Lowland.

00:07:38: Wie lange ist das Stück?

00:07:40: Du weißt es... Und er weiss aber noch nicht wie es geht und dann müssen sie irgendwie so viel Kaffee trinken, wie es zum Wach bleiben.

00:07:50: Also schräg oder?

00:07:52: Warum ist er auf dem Nest?

00:07:53: Vielleicht hast du eine Idee!

00:07:54: Ja,

00:07:54: ich weiß vielleicht eben genau diese Maschinerie... von einem Cat-State, der das Handwerk einfach mega gut könnte.

00:08:02: Das ist ja bis heute so.

00:08:03: Du kannst in drei Stunden das Latz ... Das ist auch heute die buchste Session Musiker-Date.

00:08:08: Du hast dann einfach drei slatsprotagischen Nünstenhündern, wo du noch deine Songs aufnimmst

00:08:13: und ... Die hast du denn?

00:08:15: Da musst du aber können bevor du da hingehen gehst.

00:08:17: Du musst wissen was du willst!

00:08:18: Ja, ich schuhe schon als enger.

00:08:19: Aber die Musiker sind sich mega gewöhnt natürlich.

00:08:22: Sie haben auch etwas an sich in das Number System.

00:08:24: Sie tun ja nicht Noten sich ausnotieren Das sind seine Bunden nach Tonart, oder dass man das Stoff eins, vier, fünf musikalisch denkt.

00:08:33: Und ich glaube, es wurde wirklich so erfunden und ich kann mir gut vorstellen, dass er das sehr inspiriert hat.

00:08:41: Lass uns mit Leuten zusammenarbeiten!

00:08:43: Und auch wieder etwas Neues halt...

00:08:44: Du bist auf die Näsche viel gegangen?

00:08:46: Was hast du da gesucht und gefunden?

00:08:49: Hey, ich glaube schon die Inspiration.

00:08:51: Ich habe einen Engineering-Ditennen gelernt.

00:08:53: Ich durfte recht jung in ein grosses Studio-Stitt schauen.

00:08:56: Ich hatte das Glück im Blackbird ist eines der grössten Studio-Ditenen.

00:09:00: Es gibt ja dort ein Viertel... Das ist auch hier.

00:09:03: Das sind Industrievierteln, das sind die forty-eight Studios, die da sind.

00:09:08: Studios und einfach zwischen deinen Restaurants und halt die ganzen Writing Rooms.

00:09:14: Also Songwriting wird dort betrieben.

00:09:16: Und mich hat das so fasziniert, ich wollte die Welt schnuppern, ich möchte lernen wie die Soundestätik betreiben, was für Instrumenten sie nutzen.

00:09:27: Ja, ich habe dort recht früh für einen Brad Paisley Session nachschauen dürfen.

00:09:31: Das ist ein Country-Artist.

00:09:32: Zum Glück wurde hier recht früh eine solche Tür aufgemacht.

00:09:36: Was macht ihr anders als wir?

00:09:39: Hey, weißt du vielleicht das, was man sagt?

00:09:40: Ja es ist halt eine Industrie und es ist so ein bisschen Flüssband.

00:09:43: Das gefühlt natürlich mega das Rucksäckchen.

00:09:46: Und das ist etwas ultra schönes... Du

00:09:48: musst einfach etwas können!

00:09:49: Du musst sagen, du bist aus so... Es

00:09:52: sind wirklich die besten im mittlerweile weltweiten.

00:09:54: Das ist ja schon lange nicht nur noch Country.

00:09:56: Also da sind ganz viele... Da ist ein Cheryl Crockhead Rock wohnt dort.

00:10:00: Mittlerweile werden die ganzen Orchester-Sachen aufgenommen.

00:10:04: Die ganze Gaming-Industrie ist getan, weil die Gaming bei Geoman isch immer noch vor Tracks aufgenommen wird mit den Orchester Full Band.

00:10:11: Es ist einfach so geballt zu wissen dort und es ist ein anderes Austausch.

00:10:15: oder da sind wir ein paar Studios in der Schweiz.

00:10:17: Wir probierten irgendwie einen Studio Tag zu füllen und müssen uns schon etwas meigen Gärtchen... Ich bin auch nicht der Typ.

00:10:24: Ich möchte lernen, ich möchte mich von besseren Leuten lernen und ausdrehen.

00:10:27: Aber die Studiowelt ist jetzt hier umgekrempt?

00:10:29: Ist das schon ein bisschen gelungen?

00:10:31: oder innerhalb des Powerplays?

00:10:33: Ja,

00:10:34: ich glaube so!

00:10:34: Es hat mich immer wieder inspiriert und ich bin es ein paar Mal hier und her geflogen.

00:10:38: Am Anfang hat sie mich abzoggen zurück und dann kommt er wieder.

00:10:42: Furchtwaren kannst du nie dran, oder?

00:10:44: Und dann konnte ich es für mich plötzlich vertragen als Inspiration und das auf unsere Szenen irgendwie ein bisschen anpassen.

00:10:51: Und ich glaube am Schluss ist es halt einfach... Was ich dir so gelernt habe, dass Feuer für Musik hat und wenn du dort mit einem Schlagzeug redest, der kennt sich über Gitarren aus, den kennt die Gitarre auch und das Paddels und umgekehrt auch.

00:11:03: Das ist für mich so Musikwissen zu haben!

00:11:05: und zwar Instrumentübergreifend.

00:11:07: Das ist das, was ich meine mit dem Rucksäckchen.

00:11:10: Es gibt so viel Know-how in einem Raum.

00:11:12: Und das ist die Magic.

00:11:15: Der Magic Moment, wo wir immer ... Das kann ja floskeln oder?

00:11:18: Kann man auch sagen aber... Aber du

00:11:20: willst sagen, dass der Magic Moment ganz viel auch mit Handwerk zu tun hat?

00:11:24: Ich gehe fest!

00:11:25: Ja und ich glaube es ist schon wenn du den Headroom hast und das Rucksack entsteht an deinem Moment.

00:11:30: Weil dann glaubst du nicht auf den Noten.

00:11:33: Dann passiert das einfach Bob Dylan, der ein sehr ungeduldiger Musiker war.

00:11:39: Seine Songs sind dann nach zwei bis drei Tags relativ zügig verleitet.

00:11:43: Da musst du schnell sein als Musiker!

00:11:45: Wenn du den Song vorhin noch nicht gehört hast, musst du relativ schnell wissen was es durchgeht.

00:11:50: Das Power-Place renommiert ist der Schweizer Aufnahmestudio.

00:11:53: Seit mehr als fünfzehn Jahren gibt's es.

00:11:55: Hier haben die Generationen von Musikern Yellow, Stefan Eicher und Zürich West.

00:11:59: Aber auch international bekannte Künstler.

00:12:01: Ich sage einfach Sparky, Jared, Lady Gaga oder ... und seit acht Jahren bist du hier der Hausherr.

00:12:08: Was macht denn das Powerplay so unique, einzigartig?

00:12:13: Also ich glaube, die Lage ist unglaublich schön da.

00:12:17: Das muss Musiker natürlich auch suchen.

00:12:20: V.a.

00:12:20: wenn du in einer Grossstadt wohnst und das Kaffee über die Gasse holen willst, irgendwo in einem Starbucks, dann kannst du das nicht machen ohne irgendwie zwanzig Autogramms zu geben und irgendwelche Fotos werden gemacht.

00:12:33: Da könnte sie aber laufen, da wird es nicht gestört.

00:12:36: Dann

00:12:36: können wir das nicht.

00:12:37: Nein!

00:12:38: Und der Bauer kennt ihn meistens nicht.

00:12:43: Aber

00:12:43: jetzt habe ich gelesen, im Null-Achte ist das Powerplay, was noch in Jörg Petrans gehört hat.

00:12:48: Einer ist fast zugegangen und wollte sich zumachen.

00:12:51: Seine Mitarbeiter haben es dann geredet.

00:12:53: Heute steht er wieder ganz an einem anderen Ort.

00:12:55: Ich denke eigentlich, die Zeit dieser Studie ist abgelaufen.

00:12:58: Jeder kann zu Hause mit dem Laptop zwei oder drei Mikrofonplatten machen?

00:13:03: Warum läuft jetzt das plötzlich wieder?

00:13:05: Oder immer noch?

00:13:06: Ja, ich glaube weil das Thema mit dem selber daheim Musik machen können.

00:13:10: Weisst du dass das Analog digital... Ich bin schon lange drüber hin weg.

00:13:16: Das kann man machen und es werden auch immer Leute geben die das so machen.

00:13:20: Aber runtergebrochen ist ein Instrument in die Hand nehmen und in den Computer schauen und umentöckeln.

00:13:27: Das ist das was ausmacht.

00:13:28: Nein, die

00:13:28: spiele ich ja schon auch!

00:13:30: Ich spiele das schon, aber sie nehmen jetzt einfach den Heim hinauf.

00:13:32: Da kostet viel Geld.

00:13:33: Der Heime ist mir die Tür zu zürich.

00:13:36: Aber die müssen ja sowieso

00:13:38: bezahlen.

00:13:38: Das ist eigentlich günstig.

00:13:40: Nein ich glaube es ist wie ein Gesamtpaket.

00:13:41: Es ist so ein grosses Musikspielplatz dieses Haus.

00:13:46: Wir sind sechs Studiums hier im Haus und wenn du Tagesbetrieb bist dann ist man bei einem Studienbeerenband, da spielt der Band mit tauschen sich aus.

00:13:54: Es ist ein bisschen das, was ich vorhin gesagt habe in Nashville, dass Musiker treffen und das Know-how ausdauschen.

00:14:00: Da haben wir eine riesige Sammlung von Instrumenten, die man hier über Jahre zusammen gesammelt hat, wo du nicht immer eine Musik ladert oder in der Schweiz irgendwo bekommst.

00:14:08: Und das Gitarre-Tanz, das irgendwie von im Jahr twohundzehundertzwei dreißig ist, ist eine alte Martin, die du angesehen hast.

00:14:14: Hier wurde Geschichte geschrieben und sie hat um einen Guitarist gehört, der in Nashville gespielt hat und war ein Writer für Elvis Presley.

00:14:23: Nur das zu wissen, du kannst die Tanne und es werden Songs in den Truppen entstanden.

00:14:28: Als Musiker ist das etwas mega inspirierend!

00:14:30: Und ich glaube, die Räume sind auch noch wichtig, der Sound von Räumen.

00:14:34: Ich meine heute machen wir elektronisch... Aber ich glaube, der Sound von sich aus gibt es auch noch speziell.

00:14:44: Kann man das heute nicht alles substituieren mit Elektronik?

00:14:49: Ja, aber wenn du brennt bist und live etwas will einspielen, dann sag ich mir, wir haben uns so ein bisschen in die Initiative gefunden um zu abdecken.

00:14:56: Die Räume wo wir da drin sind ist ein Tom Hiddler-Raum in LA.

00:15:03: Das ist Handwerk auch in dieser Zeit, was wir gemacht haben.

00:15:07: Und das ist natürlich wenn du den Schlagzeug hier drin stellst... und hier mit viel Mikrofon aufnimmst, dass das klingt einfach anders.

00:15:14: Und für die handgemachte Musik, da töckel ich lange im Computer, wie es so tut.

00:15:18: Und diese Stonde musst du dann eben errechnen!

00:15:20: Dann ist er der Tagespreis im Verhältnis.

00:15:22: Sind

00:15:22: aber die eigenen, weisst

00:15:24: du?

00:15:25: Seid in Buchhalter oder vielleicht andere.

00:15:27: Genau.

00:15:29: Siree, jetzt kommen wir zum zweiten Song.

00:15:31: Du hast gesagt, sie sei dein Lieblings-Dylan-Song.

00:15:34: all along the watchtower.

00:15:36: Du kannst deine Gitarre holen und in dieser Zeit sage ich etwas über den ... Der Song ist auf John Wesley Harding herausgekommen.

00:15:43: Er wurde

00:15:43: von Jimi Hendrix gecovert und natürlich wissen wir, dass die Versions von Jimmi Hendrix viel bekannter ist.

00:15:51: Das gibt es auch bei der Cover-Version.

00:15:54: Und ich komme dazu, dass Dylan später eigentlich etwas mehr im Hendrix seine Version gespielt hat, gell, Cyril?

00:16:01: Scheint's ja!

00:16:02: Und das ist noch speziell oder?

00:16:03: Dass ein Originalinterpreter sich inspirieren wird von einem Cover.

00:16:08: Lass uns das Stück zuerst an, dann reden wir darüber.

00:16:11: All along The Watchtower, der Serie an den Gitarren.

00:16:14: Wolltest du schon sagen was für eine Gitarre?

00:16:16: Wenn du so plöffst hast, hast du so coole Gitarres!

00:16:19: Was ist es?

00:16:21: Das war ein altes Martin aus

00:16:25: den

00:16:29: Posten.

00:16:29: Das

00:16:41: habe ich gerade gesehen.

00:16:58: Ich habe nicht gedacht, wo ich es gehört habe.

00:17:46: Es waren doch die Holzing oder die Orgänge.

00:18:40: Also sind wir drauf... Watchtower.

00:19:16: Lukas Langeräcker zusammen mit Cyril kamen zu.

00:19:19: Und mir kam das Bild, das hat mit dem Text von Dylan nichts zu tun.

00:19:22: A Watchtower, der Wachtturm ... Der Regierum ist auch eine Art Watchtowers, wo du beobachtet bist, was läuft im Studio.

00:19:30: Du bist auf beiden Seiten.

00:19:32: Wo fühlst du dich wohler?

00:19:35: Mit und wie in der Regie habe ich es gut wieder gemerkt!

00:19:40: Aber du hast viel live gespielt natürlich!

00:19:42: Ja natürlich, ich komme einfach vom Live

00:19:44: spielen.

00:19:45: Ich bin die Welt, darum hat es mich wahrscheinlich dann auch in den Studio gezogen.

00:19:48: Ich spiele live und habe so viele Shows gespielt, z.T.

00:19:52: wirklich ein Hundertfünfzehn Konzerte im Jahr abgespulen mit diversen Projekten.

00:19:56: Und mich hat es immer gereizt, irgendwie mit Leuten zu arbeiten.

00:20:01: Im Studio ist ganz vieles zwischenmenschlich, was passiert.

00:20:04: Und ich glaube das ist auch... Ich kann noch etwas darüber schwätzen, dass du als Produzentin mir immer wieder denken wirst, wie man einen Bobdillen arbeitet oder?

00:20:12: Das sind Korrekte, oder?

00:20:14: Mega fest.

00:20:15: Hast du das

00:20:15: Gefühl, wirst du gerne mal?

00:20:16: Ich glaube nicht

00:20:19: mehr.

00:20:19: Es ist schwierig!

00:20:21: Ja, es ist sehr schwierig.

00:20:22: Man gehört immer wieder hier wie nicht viel geredet und wird einfach... Schaut und schaut, dass wir Nachmangel mit schauen.

00:20:29: Und einfach checken was er meint.

00:20:31: oder könnte ich meinen?

00:20:32: Hier

00:20:34: gibt es ja das Paar-Datee.

00:20:35: Ich meine Bruce Springsteen ist auch ein Weiner, der eine riesige Palette von Songs hat und so.

00:20:41: Seine Street Band, die auch hundert Songs abrufen können für einen Konzert.

00:20:45: Aber ich glaube, wenn du vorher darüber geschwärtskommst sagst du von Solo, kommt jedes Mal gleich.

00:20:50: Das kannst du noch abpfeifen!

00:20:51: Was ist so?

00:20:52: Für einen Bob Dylan, kein Intro... Mundharmonika klingt zweimal gleich.

00:20:58: Und da stelle ich mir das Musiker extrem schwierig vor, oder in Detonik nicht mitzukommen.

00:21:04: All along the watchtower!

00:21:05: Warum ist dieses Lieblingslied?

00:21:07: Ja schon wegen Handwrigs muss ich sagen... Das ist auch ein bisschen so wie zu Beginn, wieso ich überhaupt zum Bob Dylan gekommen bin.

00:21:14: Meine erste Platte war Cream, also klebten die alten Sachen und dann recht schnell Jimmy Hendricks mit Babys DJ, der im Club entzog.

00:21:24: Ich habe eine ganze grosse Blattesammlung geerbt und ich bin sehr berechtigt.

00:21:28: Und er hat ein Cream gespielt?

00:21:30: Ja!

00:21:30: Wirklich?

00:21:31: Okay, dann war es an der Seite.

00:21:33: Das

00:21:34: ist schon etwas her genau... Also wirklich so mit den drei, zehn oder vierzehn Jahren habe ich halt wirklich von den Vanille Covers anschauen.

00:21:43: Mir ist der Name Bob Dylan doch ein paar Mal irgendwie ... Ja, wieder auftaucht.

00:21:47: Aber eben nicht das, dass ich ein Pop-Dillenalbum vor mir hatte und along den Watchtower war der erste Song, wo er dann einfach von ihm war.

00:21:54: Und der erste Dillensong selber denn?

00:21:58: Der erste DILLENSONG wirklich selber.

00:22:01: Ich glaube im Fall sehr, sehr bewusst ist es Slow Train.

00:22:04: Wenn

00:22:05: man nachher darauf zu reden, bleibest du auch bei den Cover-Versionen.

00:22:08: Du bist auch Mitproduzent von Singman in Song.

00:22:11: Das ist die Fernsehsendung, wo meine Musikerinnen zusammen sind und jeder spielt von der anderen Person Cover Version.

00:22:18: Und dort machst du die Aufnahme dafür!

00:22:20: Das musst du vielleicht schnell erklären, weil viele denken ... Der Band, der das gesehen hat, spielt live.

00:22:27: Das ist glaube ich

00:22:28: auch so.

00:22:28: Trotzdem

00:22:29: nehmen wir die Sachen

00:22:30: auf.

00:22:32: Weil das Ding ist etwas speziell.

00:22:33: Wir sind auf den Inseln.

00:22:35: Wir nennen das auf Gran Canaria dann auf die Show aber erprobt wird es alles in diesem Raum.

00:22:41: Wir sind drei Wochen hier in diesem Studio.

00:22:43: Wir haben pro Künstler zwei Tage Zeit, um die Version zu erarbeiten mit der Band.

00:22:47: Und das ist wirklich so ... Die Künstlern auf dem Sofa-Sitzer haben diese Versionen gegenseitig noch nie gehört.

00:22:54: Also jeder muss

00:22:55: fünf

00:22:56: oder vier?

00:22:57: Sieben?

00:22:58: Das sind sechs Chors und ein eigenes Ohn.

00:23:00: Genau!

00:23:01: Jeder muss sieben Songs von seinen Kolleginnen und Kollegen sich ausdenken an eine andere Version

00:23:06: einspielen.

00:23:08: Und das erarbeitet man natürlich als Band, und am Schluss sind es noch fünfzehntfünfzehn Songs für die Band.

00:23:14: Das hilft schon, dass du vielleicht Rass vor den Türen aufnimmst.

00:23:18: Denn dann muss sich jeder daheim schauen... Ich könnte das

00:23:20: auch jemals zu Hause machen.

00:23:21: Ja

00:23:22: genau!

00:23:22: Vor allem auch für die Bands.

00:23:24: Was

00:23:24: ist eine gute Cover-Song?

00:23:26: Eine gute Cover Song ist glaube ich, dass Du irgendwo diese Mainmelodie erkennst aber gleich so zu Deinem eigenen kannst streien, dass es wie vielleicht auch ein anderes Gefühl auslöst Dass du spielst.

00:23:41: Und das probieren wir bis in mein Song sehr fest.

00:23:44: und was immer wieder spannend ist, dass ich gewisse Künstler nachher auch die Cover-Version mit auf Tour mitnehmen und der Festival plötzlich selbst einspielen.

00:23:55: Also eigentlich eben, was ein Bob Dylan ja mit einem allerlongen den Wortschrauber schlussendlich wie auch gemacht hat.

00:24:00: Ich glaube es zeigt hat mega abbrochen einen guten Song ist ein guter Song und lässt sich auch in ein anderes Gewand verordnen.

00:24:06: Man muss einen gewissen Respekt vor dem Song denken, aber man muss ja gleich recht genug sein um den sich... zum Stück weit aneignen.

00:24:15: Zu seinem eigenen Mann?

00:24:15: Zu seinem eigenem Mann!

00:24:16: Gibt ja berühmte Beispiele.

00:24:17: Joe Cocker hat zwei ganz berühmtes Songs covert und zu seinem eigen gemacht with a little help from our friends and you can leave your head on.

00:24:29: Beide Songs sind ganz anders als Original.

00:24:34: Man kann bestreiten besser oder schlechter, aber sie wurden zu eigenen Marken.

00:24:39: Ja, zu deinem eigen machen und das ist glaube ich das, was wir immer wieder sagen oder Musik authentisch sein.

00:24:44: Ich glaube am Schluss auch der Zuhörer.

00:24:46: Irgendwie berührt man es ja meistens nicht in die Worte fassen.

00:24:49: Das finde ich wichtig, das muss man auch nicht.

00:24:52: Aber du kannst als Konsument sehr gut sagen hey, das berührt mich oder das beruht mich nicht.

00:24:56: Und wenn das natürlich passieren kann mit einem Cover oder vielleicht ein Original, den dir nicht viel sagt Ich glaube, es passiert dann auch relativ viel.

00:25:03: Nur weil's gewandt anders ist, kannst du plötzlich die Texte noch verhandeln lassen?

00:25:07: Also wenn Melanie Jösch etwas von Gott hart sieht... ich weiss jetzt nicht, ob ihr das Beispiel erfunden habt, aber es sind beide irgendwann mal in dieser Sendung gewesen.

00:25:19: Aber es gab schon krasse Beispiele.

00:25:21: Hast du gerade was im Kopf oder ein besonderes Klick gemacht?

00:25:25: Hey, ich habe ein Doratsche sehr spannend gefunden.

00:25:29: Krokos?

00:25:30: Ja, Krokostazumus genau, der wirklich eine aberbrochene Version von Frasignordi gemacht hat.

00:25:37: Das war in der gleichen Staffel hier zumal und das fand ich mega mutig!

00:25:40: Also auch von einem Marx-Doratsche zu sagen hey, ja ich mache das, ich wage mich an den Song einen.

00:25:47: Und dann ist es schon sehr oft so, dass du über den Text gehst, weil ich glaube... Du musst dich mit ihm identifizieren.

00:25:54: Und dann fast das, was ich von der Gemeinde meinte.

00:25:58: Das ist auch schön, weil jeder hat irgendeine Lieblingssong und hat eine Geschichte hinter und die spielt einem anders.

00:26:05: Sind ihr als Berater hier im Studio?

00:26:11: Es muss ja für Sie gehen!

00:26:12: Ich glaube nicht, dass jeder Musiker gerade von allen Ideen mitbringt.

00:26:16: Ist es ein bisschen eine Maschine, die muss laufen?

00:26:20: Wie du gesagt hast, es ist ein Pace.

00:26:22: Ein gewisser Rhythmus hier in München-Lieferen.

00:26:24: Genau, das passiert auch vor der Produktion.

00:26:27: Das machen gewisse Künstler mit ihren eigenen Leuten.

00:26:30: Wir sind aber auch der Massimo Bonanno und ich, die einen Loggy Tiger Records haben, wo wir diese Produktion machen.

00:26:36: Und dort ist auch die Schlüsselstelle.

00:26:38: Mir sind eigentlich diejenigen, die alle Diversionen kennen und müssen dann auch eine Witze schauen natürlich ... Keine Ahnung, eine Sendung von einer Melonie Ösch.

00:26:46: Nicht alle dann gleich zu fühlen.

00:26:48: Ja jetzt gibt mir alles und ich mache eine Rock-Version was ich dann auch wieder nicht spannend wäre für die Abend.

00:26:53: Und da müssen wir das natürlich ein bisschen

00:26:55: auseinander... Grüezi Dramaturgie!

00:26:56: Gehen wir zurück zum Bob Dylan.

00:26:59: Dein nächster Wunsch ist As I Went Out One Morning.

00:27:02: Das ist nochmal John Wesley Harding, erzähle etwas über dieses Album?

00:27:05: Was bedeutet dir das?

00:27:07: Ich glaube es ist wieder das Gleiche.

00:27:09: Das Projekt von dem Amerikaner handgemachte Musik, ich habe einfach gerne gute Songwriting.

00:27:17: Und das ist eigentlich auch noch speziell, darum bin ich glaube nie ein guter Lead-Gitarist geworden.

00:27:21: Also eben ... Ich kann immer in Bandsäen ... Ich hab viel gespielt und nicht dass ich das spielen kann... Aber mich hat immer ... Ich habe immer Songdienste spielen, hat mich interessiert als Gitarist.

00:27:32: Aber mit den Zolli kann man natürlich die vor der Streihe sehr beeindrucken?

00:27:36: Ja oder wenn du spielst ja auch!

00:27:39: Schnell noch blöd und

00:27:39: schnell, oder?

00:27:41: Genau.

00:27:42: Nein!

00:27:43: Und mich hat das sehr früh auch von Interessieren.

00:27:45: Ich hätte es sehr früh halt als Gitarist einfach in Songwriting treiben.

00:27:48: Und ich glaube, dass ist eben bei dieser Platte dann auch so reduziert so... einfach mega auf den Punkt gebracht.

00:27:56: Ich finde manchmal kann man's gar nicht so in Wort fassen.

00:27:58: Es ist einfach, ich habe das Album durchgelastet und jetzt sind viele gute Songs drauf.

00:28:03: Ja, schwierig war, Wellen rauszupicken aber ich finde, es ist ein Handschrift von Emo zu der Zeit.

00:28:08: Megawood posted.

00:28:20: I'm sorry sir, he said

00:28:58: to me.

00:29:33: Ich

00:30:06: will

00:31:01: schnell etwas erzählen über das Buch, das ich in der Hand habe.

00:31:04: Mixing of the Medicine.

00:31:06: Das wurde vom Tulsa Center in Oklahoma ausgegeben.

00:31:10: Es ist ein Paptillenmuseum, wo er den ganzen Nachlass von ihm hat und es ist eine Art Werkschau.

00:31:16: Da kann man nachlesen, da gibt es viele Fotos und schriftliche Dokumente über das, was er gemacht hat.

00:31:23: Und sie haben natürlich auch viele Ton-Dokumenten.

00:31:25: Hier kann man ein bisschen nachlesern wie die Songs entstanden sind

00:31:29: z.B.,

00:31:30: As I went out one morning, sich erst während der Arbeit im Studio entstanden.

00:31:38: Es gab offenbar verschiedene Versionen, eine Walzer-Version und nachher langsamer, schneller.

00:31:45: Zwischendurch habe ich mir gehört Musiker reden, aber die haben eben nicht viel geredet, um noch mal darauf zu kommen, wie sie arbeiten.

00:31:51: Die haben vielleicht gesagt, wollen wir das probieren?

00:31:55: Und es ist sicher spannend, einmal in das Museum zu gehen.

00:31:59: Leid nicht gerade am Weg.

00:32:00: Aber es zeigt einem wie die Arbeitsweise.

00:32:04: Jetzt erzählst du uns doch mal, Cyril?

00:32:06: Wie arbeitet man dann heute so Tag hier im Studio, wenn eine Schweizer Band kommt und Songs aufnehmen will?

00:32:13: Wissen Sie was sie wollen bei der Meisterfälle?

00:32:16: Ja!

00:32:16: Er hat zuerst noch etwas anderes.

00:32:18: Ich hatte gerade den Moment, ich dachte krass wir sind in diesem Studio mit einem Aufnahmeraum innen.

00:32:24: Eigentlich das was man jetzt am drüben schwärzen sieht, genau so entsteht Musik und ich möchte daran schauen.

00:32:28: kann es ein grosses Kompliment machen.

00:32:31: Ich finde er interpretiert das so cool und gleichzeitig seine eigene Tatsche durch, ich find das stark!

00:32:36: Ich hatte gerade einen Moment und habe mich daran gesehen, dass es so entsteht.

00:32:52: Lukas kommt mit deinen Songs, spielt das sofort runter, dann fostet er an Bildermal aus Musiker als Drama Rhythm Section sitzt und dann entsteht das Miteinander.

00:33:02: Dann kann das schon passieren.

00:33:04: Früher war es noch etwas anders, dann hattest du eine Bandmaschine.

00:33:08: Wir haben früher aufgenommen auf die Umwendel, wie man das kennt ... Ganz früher waren das vier Spuren, dann gab es acht Spuren bis zu den vierzehn Spuren.

00:33:15: Es wurden plötzlich Möglichkeiten grösser geworden wie Pink Floyd und das natürlich sehr ausgelebt hat.

00:33:20: Und das limitiert auch auf eine schöne Art.

00:33:22: natürlich weil du musst schon gut überlegen... Was

00:33:26: limitiert dir viele Möglichkeiten?

00:33:27: Limitieren?

00:33:28: Nein, es limitiert... Du hast zurückhalsoregen auch, dass wenn man mit der Bandmaschine geschaffen hat,

00:33:34: dass du

00:33:34: halt einfach die Bandmaschinen laufen und du rekordest das.

00:33:38: und das gilt nachher.

00:33:40: Und heutzutage hast du einen Computer, du kannst Hunderte von Spuren aufnehmen.

00:33:46: Du kannst noch mal eine andere darüber machen und zu Hause nochmal aufmachen.

00:33:49: Macht

00:33:49: das einfacher?

00:33:51: Eben nicht!

00:33:52: Das Limitieren, sich selber limitieren ist etwas, was ich sehr schätze in der Arbeit.

00:33:57: Das ist das, was wir dazwischen versuchen.

00:34:01: Wenn ein Band kommt, ist es klar, dass sich veränderten Budget anders geworden sind.

00:34:06: Du kommst heutzutetags in dein Studium vor Schaffersong schreiben.

00:34:10: Zwei, drei Produktionen im Jahr.

00:34:11: Ein Band, der sich das gönnt und sagt, die Experiences wollen wir machen oder wir fühlen uns inspiriert genau im Studio und wenn unsere Songs so entstehen.

00:34:20: Aber sonst machst du meistens eine Vorproduktion.

00:34:22: Das kannst du sehr gut in den Proberaum machen.

00:34:26: Du nützt dann wie ein Snow-Hawk vom Team.

00:34:29: Die Rühmlichkeiten oder die Instrumente, die ich inspiriere sind vielleicht auch diese Sachen.

00:34:35: Du bist ein Toningenieur und Produzent nicht gleichzeitig aber... Du bist beides, das sind aber eigentlich verschiedene Rollen.

00:34:42: Ja also früher sehr fest war es so natürlich klar.

00:34:45: dann ist der Produzent X-Sensor, da gab's ein Tape Operator und dann hat sie den Abbey Road Studio die Herren mit der weissen Kittelin, die nur Tape Strap genommen haben und angeschrieben haben.

00:34:56: Wenn du dann irgendwie dreißigvierzig Versionen machst, musst du noch wissen welchen Ruggle welcher Take war.

00:35:02: Und jetzt mittlerweile ist es so, dass das natürlich viel mehr zu einem wird.

00:35:05: Aber der Produzent ist ja eigentlich der wie beim Film der Regisseur, wo am meisten noch einer Produktion den Stempfel aufdrückt?

00:35:14: Was kannst du denn bei einer Band, die zu dir kommt und was kannst du dort vor allem noch kreatives machen oder verbessern?

00:35:22: Ja

00:35:22: also weisst du, was heisst der Stempel ... Für mich ist Uri Krubin ... Handschrift?

00:35:27: So wie

00:35:28: der Jeff Flynn von Electric Ligo Orchestra.

00:35:31: Wenn er etwas produziert hat, gehört es, dass das vor ihm

00:35:34: ist.

00:35:35: Aber da gibt's andere Krubinnen, die in so vielen verschiedenen Stilen richtig gearbeitet haben und er sagt ja für sich selber, er ist nie das Psychologe im Raum und einfach das Beste aus den Leuten zu kitzeln.

00:35:49: Weil meistens weiss ich an Ben Jo, oder er spürt irgendwie was in ihnen schlummern.

00:35:54: Und dann ist es auf ein nächstes Level bringen.

00:35:56: Oder halt ein Bild zeigen.

00:35:58: hey wenn wir mal hier probieren einzugehen.

00:36:00: Schon auch Möglichkeiten aufzuzeigen?

00:36:02: Ja

00:36:02: ja sicher klar!

00:36:06: Ich glaube mir sucht sich auch als Band und Produzent aus.

00:36:09: Du hast schon ein bisschen einen Stil, der dich inspiriert hat und dich prägt.

00:36:13: Umgang mit dem Musiker... Und da ist auch jeder anders.

00:36:16: Ich habe heute wieder eine Recording-Session gekauft in Studio B mit einer Sängerin.

00:36:21: Und am Schluss haben wir wieder gedacht... Es ist eben nicht wie Sport!

00:36:26: Du kannst nicht jemanden einfach irgendwie peitschen.

00:36:28: Und nachher ist es so super eingesungen.

00:36:31: Wir haben noch nie zusammengearbeitet und da musst du zuerst mal ausgespüren, wie funktioniert die Person.

00:36:36: Wie bringe ich sie auf ein nächstes Level auf?

00:36:39: Ohne dass sie sich an die Wand gefühlt.

00:36:43: Das finde ich mega spürend.

00:36:44: Was hast

00:36:44: du heute gemacht?

00:36:47: Ich mache das jetzt gleich über zwanzig Jahre auch, damit man ein bisschen das Gespüre bekommt oder auch ein wenig das Gesperrung für Leute muss haben.

00:36:54: Da auch eine Taste!

00:36:57: Megafest, also mal zuerst den Space geht es um ausprobieren.

00:37:00: Also ja nicht irgendwie schon nach dem ersten Tag sagen, das ist nicht gut, sonst gefällt man das nicht.

00:37:05: Sondern beutet halt einmal an wie gehörst du und dann bringst du die Inputs hechtgehört dich so oder wow Detail, matcht mega gut zu dir.

00:37:12: wenn wir auch mal so probieren kommen wir erst gelosen wie du dich hörst.

00:37:16: Und ja sie ist heute auch rausgelaufen hat ich gesagt es war eine sehr schöne Experience Exit und so noch nie gehabt.

00:37:22: Und das ist für mich... Das ist erfüllt als Produzent und nicht nur mega krass, irgendwie das Ego-Dings ein Stempfel drauf drücken.

00:37:29: Musikalisch, sondern das Band ist ja eigentlich... Das sind diejenigen, die hier rauslaufen.

00:37:33: Sie haben Geld in den Tank genommen, sie haben Tosen runtergelassen, sie erzählen ihre Geschichten, stehen auf Bühne mit ihren Songs, mit ihrem Baby und ich... Für mich ist wenn ein Band rausläuft und sagt, wir sind happy, wir können dahinter stehen und es ist ein Zeitdokument und das stimmt für jetzt.

00:37:49: Dann ist es für mich erfüllt.

00:37:50: Dylan hat seine Produzenten ausgesucht.

00:37:53: Wir kommen nachher zu Slow Train Coming, die Jerry Wexler produziert hat.

00:37:58: Aber sie ist nochmals ein Song du dir gewünscht hast.

00:38:00: Nochmal aus Nashville Skyline The Girl from the North Country.

00:38:06: Da muss ich unbedingt etwas vorlesen auf dieser Platte.

00:38:09: Dort schaffte er mit Johnny Cash zusammen und auf der Platte hat es so eine wunderschöne.

00:38:13: Das muss ich schnell zeigen.

00:38:15: Hinten drauf hat es einfach ein Texture, Liner Notes vom Johnny Cash und das ist unglaublich schön der Schreiter!

00:38:21: Ich tu's noch einmal übersetzen... At the speed of light, The pain of dawn and the gone-of-gone.

00:38:45: Auf Deutsch ungefähr ... Keine haben wir nicht geholfen, aber ich muss es noch verbessern.

00:38:51: Dieser Mann kann das Ticken der Zeit reimen, den Rand des Schmerzes, das Was des Verstandes.

00:38:58: er kann das Gute im Menschen begreifen, das Böse im Menschen.

00:39:02: Er fühlt den Hass in Kampf Die Liebe zum Recht Den schleichenden Blitzschnelles Erfall, den Schmerz der Dämmerung des Vergangenen.

00:39:14: Unglaublich!

00:39:15: Oder weil dieser Dylan hier mit ein paar Ziele charakterisiert?

00:39:19: Und die haben ja zusammengearbeitet, aber das meiste haben sie gleich wieder gelöscht.

00:39:23: An Schienen

00:39:24: ist er

00:39:24: ja voll.

00:39:25: Aber ich finde es eine wunderschöne Nummer.

00:39:27: Ich finde es grundsätzlich das ganze Album viel gekennter.

00:39:31: Es ist glaube auch nicht eines von den Geliebten.

00:39:35: Es

00:39:35: war recht erfolgreich zu der damaligen Zeit.

00:39:38: Vielleicht nicht so wie Blood on the Tracks, aber... Ich kann das nicht sagen.

00:39:43: Ich weiss nicht, was man als Stillenfan im generellen Gut findet oder was nicht.

00:39:50: Es gibt andere, die sicher schlechter abgeschnitten haben.

00:39:53: Nein, es hat gut funktioniert, sagt man so schon.

00:39:55: Ja, voll.

00:39:56: Und es war auch die Zeit, in der man wirklich genau die Texte, die in Äro sehr festes Orsch geschafft hat, dass wir eben kein klares Bild hatten.

00:40:05: Er hat immer offen gelassen – sehr oft ja!

00:40:09: Ja, gleichzeitig sind es aber zarte Lieder.

00:40:11: Das sagt man auch über diese Platten.

00:40:14: Es sind schöne Lieder und liebes Liedern.

00:40:17: Also Lele-Dilei ist mehr oder weniger ein ... Ich komme in mein Bett und bleibe noch ein bisschen.

00:40:22: Da musst du nicht viel zu erklären, oder?

00:40:25: Das Bild

00:40:26: ist klarer!

00:40:27: Und Girl from the North Country eigentlich auch.

00:40:31: Ja das meint die junge Frau vom Nordenherr, wo der Wind weint, wo den Schnee alles geführt und so... Es ist auch relativ... es ist nicht zu vergleichen mit Tambourine Man oder mit den Endzeitlernen wie Rains Gonna Fall.

00:40:48: Warum hast Du ausgesucht?

00:40:49: einfach...?

00:40:50: Gutes Lied?

00:40:50: Ja, ich finde es eine wunderschöne Song.

00:40:52: Also wirklich jetzt gar nicht groß irgendwie mehr dahinter... Ich habe wirklich auch viele Songs, also nicht nur Pop-Dylan Sachen, die mich einfach irgendwie touchen und das muss auch nicht zwingend nur den Text sein oder irgendwas.

00:41:03: Und mich berührt in irgendeiner Form.

00:41:05: Ich habe dort gelost.

00:41:07: Zählenjahre oder so habe ich für mich so entdeckt.

00:41:10: Und in dem Vierzwanzig Folgen Dylantox, ich führe ja Buch natürlich akribisch, haben wir da noch nie gehört!

00:41:17: Jetzt wollen wir dann mal hören Girl from the North Country in der Nashville-Scalen Version.

00:41:23: Wer macht Johnny Cash aufheben?

00:41:26: Also, Lukas!

00:42:00: A true

00:42:01: love of mine.

00:42:05: See for

00:42:05: me, if her hair hangin' long If it

00:42:12: rolls and flows down her breast.

00:42:19: Oh please

00:42:20: see

00:42:20: for me... ...if her hairs hanging long.

00:42:27: That's the way I remember Her best.

00:42:35: And see for Me she is wearing a coat So warm, to keep her from the wind.

00:42:50: Please

00:42:50: see for me if she's wearing a coat so warm.

00:42:58: Keeper From The Wind.

00:43:01: A howling

00:43:02: wind.

00:43:04: I don't know If She remembers Me at all.

00:43:21: Many times i have often prayed

00:43:28: in the darkness of my nights, the brightness of my day.

00:43:43: So if you're traveling

00:43:46: to the north country fair where there winds hit heavy on the blue line remember me To one who lives

00:44:03: there.

00:44:07: she once was a true

00:44:11: love of

00:44:12: mine.

00:44:38: Ja, sehr seltenes Lied.

00:44:40: Sehr schön!

00:44:41: Und du hast gesagt vor einer Zeit, in der die Beatles Sgt.

00:44:45: Pepper gemacht haben.

00:44:46: Ja, wo es laut war.

00:44:48: Wo es laut und produziert und alles grenzenlos war, ist er zurückgegangen und hat völlig etwas anderes gemacht.

00:44:55: Hall?

00:44:56: Ich finde das wunderschön.

00:44:57: Ich bin froh, dass wir ihn picken haben.

00:44:59: Mega cool.

00:45:00: Schön so abbrochen.

00:45:01: Funktioniert.

00:45:02: Gitarrengesang.

00:45:03: Geschicht erzählt.

00:45:04: Mega schön

00:45:05: Cyril, reden wir noch einmal über dich und dein Werdegang.

00:45:08: Du bist eigentlich ursprünglich Radio-Fans-Elektroniker oder so etwas zu sagen?

00:45:13: Einfach ein

00:45:13: bisschen dröt geläutet.

00:45:14: Ich

00:45:14: freu mich

00:45:16: von denen genau.

00:45:18: Die Verbindung zum Musiker sieht man schon aber... War das auch dein Traum?

00:45:23: Hattest du am Anfang wirklich schon welcher Musiker und Telltrain gesagt, dass man etwas rechts macht?

00:45:28: Ja es war wirklich der klassische Spruch Lernen, was geschieht.

00:45:32: Das klingt immer so abgetroschen aber es ist bei mir auch ein bisschen so gewesen.

00:45:35: Ich muss sagen sie unterstützt mich sehr nachher musikalisch, aber mein Dad hat schon gesagt um Lernen noch irgendetwas.

00:45:41: Und dann habe ich gesagt ja klar kann ich schon, aber ich möchte einfach meine Verstärken selber flicken können.

00:45:47: Es war wirklich mega einfach.

00:45:48: Das ist der Weg, dass ich mich für das entschieden habe.

00:45:50: Du

00:45:51: hattest in deinem Büro oben gesehen?

00:45:52: Hast du da mal zwei Dutzend Verstärkern?

00:45:56: Ich dachte, es sei ein Museum und auch die Gitarren, die an den Wand hangen.

00:46:01: Ist es nicht?

00:46:02: Nein, ist es nicht!

00:46:04: Alle Instrumente sind gewartet, alle Verstärke funktionieren.

00:46:07: Und das ist auch der Mehrwert dieses Studiums.

00:46:10: Einfach Spielzeug, Tools anbieten.

00:46:12: Der Musik-Playground bietet den Musiker.

00:46:15: Und die sind halt wirklich zusammengesucht.

00:46:17: von der ersten ... Die älteste war ja erst aus dem Jahr und das ist von Fender.

00:46:22: Das ist so eine bekannte Marke.

00:46:24: Und Leo Fender seine Frau hat ihn noch handvertratet und er ist wirklich innen noch unterschrieben von ihr.

00:46:29: Also es war wirklich das erste Baujahr vom Gitarrenverstärkern.

00:46:32: Aber jetzt musst du wirklich klären.

00:46:33: was kann denn heute?

00:46:35: Was bringt den heute nach dem Versterker?

00:46:37: Hey, ein spezieller Sound!

00:46:39: Er klingt nicht schön.

00:46:43: Jetzt musst

00:46:43: du noch

00:46:44: mehr klären.

00:46:44: Ja logisch.

00:46:45: Aber es ist auch wieder runtergebrochen.

00:46:47: Es ist einfach so, dass das Inspirierende, da du nimmst die Hand und schaltest ein, das kratzt und tut... Und das hat halt einfach etwas gut und zwar grausig verzerrt.

00:46:57: Und bei gewissen Songs funktioniert das mega gut an den alten Stones-Songs Das sind alles die kleinen Fender-Kombos, die am Anschlag waren.

00:47:07: Und das ist diese Art von Röhrenverzerrung.

00:47:10: Einschalten und es ist laut.

00:47:12: Es lernt und es küsst.

00:47:14: Ich finde das etwas mega schönes.

00:47:15: Das kann man nicht elektronisch machen, wenn man sagt, ich habe einen alten Sound.

00:47:21: Klick, klick, oder ich sage es nicht auf einer App oder so.

00:47:24: Okay, ich will die Geys Ritschendt nünze, sechzechs.

00:47:27: Einmal

00:47:27: gibt's mittlerweile schon auch eine.

00:47:29: Aber die

00:47:30: brauchen weniger Platz?

00:47:30: Ja

00:47:31: voll!

00:47:32: Ich habe auch irgendwie, ich meine das nicht wertend von der Ikea-Tischkaufern funktioniert.

00:47:36: Ich kann auch in McDonalds gewessen funktionieren zwischen denen aber auch in einem guten Italiener gehen mit gutem Zutaten.

00:47:42: Jetzt habe ich es verstanden glaube

00:47:45: ich.

00:47:46: Oder irgendwie auch den heilen schönen alten Holztisch wo man vom Schreinerhändler macht.

00:47:51: Das ist einfach ein gutes Handwerk und das mein ich ein bisschen... Das ist die Spirit, in der wir in diesem Haus leben.

00:47:58: Wir haben unsere Nische gefunden und das ist ein Schlagmensch, das so funktioniert.

00:48:02: Und das muss man auch nicht klären.

00:48:04: Ich sage immer, wir müssen auf der Webseite unsere Liste anschauen, wie viele Mikrofon wir haben.

00:48:09: Das gibt es überall.

00:48:10: Aber warum musst du hierhin kommen?

00:48:11: Du musst Lust haben, da die Musik zu machen!

00:48:13: Es ist letztlich etwas Mund-zu-Mund-Propaganda, aber auch gut klingende Namen hilft schon.

00:48:17: Wenn du sagen kannst, Lady Gaga, Prince Keith Jarrett... Also es macht schon ein weites Feld auf.

00:48:22: Ja

00:48:23: voll klar.

00:48:24: Ich glaube, ich habe ein gutes Team und bin sehr stolz darauf, dass wir alle im gleichen Strick sind.

00:48:31: Mir redet all die gleiche Sprachmusikal.

00:48:33: Wir haben das Gleiche für dieses Haus, damit es noch ganz lange gibt.

00:48:39: Simon Phillips war der Drama bei Toto, wo man erkennt, welcher immer wieder hier ist.

00:48:44: Er hat in LA sein eigenes Studio.

00:48:47: Der fliegt auch hier hin, weil er am Redo gesagt hat, dass er uns im Ingenieur hat.

00:48:50: Das ist einer von den bestklingen Streuen, die ich kenne.

00:48:55: und kommt immer wieder.

00:48:56: Und das ist nichts, als mit Shirin David in Deutschland.

00:48:59: Wir haben Hip-Hop Sachen.

00:49:01: Es ist wirklich querbeet.

00:49:03: Ich glaube nicht, dass ein Hip-hop-Akt von Deutschland wegen der Räume kommt.

00:49:06: Aber

00:49:06: kann man da auch einen Streichquartett aufnehmen?

00:49:09: Also machten wir es auch!

00:49:11: Ja, wir hatten mit Reto wenigstens den Chaka Kahn, die wir für Arto Neiss probeten.

00:49:18: Zirkam mit dem Zürcher Kameruchester und der Chaka Khan haben wir da in den Strings aufgenommen.

00:49:23: Was ist das für dich für eine Ausfordung?

00:49:24: Fällig etwas anderes von der Musik her oder der Klangwälte?

00:49:28: Ja

00:49:28: voll, ja dort musst du das Timing einhalten.

00:49:31: Das sind Klassiker, hier ist dann am füffigsten fertig.

00:49:34: Die Wirtschaft...

00:49:36: Ja, dass

00:49:37: ich dort die Hände habe!

00:49:39: Und ja voll, dann musst du wirklich einen Plan haben, dass du das durchmachst.

00:49:44: Aber ja klar, die sind anders gewöhnt.

00:49:47: Die sind nicht gewohnt nach Klicktrackspielen.

00:49:49: Das funktioniert ganz anders.

00:49:51: Dann musst du sie dann auch mit Kopfhörerspielen spielen?

00:49:53: Ja.

00:49:54: Also du musst eigentlich... In

00:49:55: Dylan hat er lange nicht mehr mit Kopf-Hörerspiele gespielt.

00:49:57: Habe ich mal gegessen.

00:49:58: Kann man gut

00:49:59: vorstellen.

00:49:59: Ja klicken sicher auch nicht.

00:50:01: Klicken weiss ich nicht von was wir nicht klicken haben.

00:50:04: Weil wenn der Schlagzeuger nicht genau ist,

00:50:05: brauchst du das Klicken?

00:50:06: Ja, der braucht einen vielleicht als Metronome.

00:50:08: Ja, das ist ein Taktgeber für das Tempo des Songs.

00:50:12: Aber du spielst immer auch noch mit, wenn es gerade eine braucht.

00:50:16: Oder ist das jetzt zum Hobby geworden zu spielen?

00:50:19: Nein, nein klar!

00:50:20: Wenn ich Platten produziere, wenn wir bei einer Produktion arbeiten, dann spiele ich schon immer wieder mal.

00:50:26: Also ich hätte sie nie von der Jael, die Sängerin von Laune kann ich zwei Jahre betöffen machen... Und dort spiele ich natürlich auf der Platte gern selber mit.

00:50:34: Weil aber sie dann wie auch gefunden hat, das passt halt gut.

00:50:36: Dann habe ich den Cardinal Black, das ist eine englische Blues Rockband produzieren, die hier bei uns im Studio gewesen sind und da bin ich eigentlich Produzent Engineer gesehen und da hat Chris Buck einen anwartigen Gitarist.

00:50:48: Das ist wirklich für mich so neu schon mehr!

00:50:51: Ich habe ihm auf der Akustik etwas vorgespielt, weil er sagte, ich höre es im Vielen so.

00:50:56: Und dann sagte er, weisst du was?

00:50:57: Spielst du alle Akustische auf den Blatt?

00:50:59: Weil ich fand das so nicht!

00:51:01: Das ist das grösste Kompliment und das ist daneben.

00:51:04: Ich bin nicht technisch der beste Gitterist aber ich glaube, wie viel hat er dann gepasst.

00:51:08: Also ja, ich spiele nachher immer noch gerne Gitarren.

00:51:11: Kommen wir langsam zum Schluss.

00:51:13: Wir kommen auf den Dylan zurück und zwar jetzt auf ein Album, das ganz spannend ist, nämlich Slow Train Coming, wo wir schon ein paar Mal diskutiert haben, dass seine christliche Erweckungsphase, die einerseits Kritik ausgelöst hat und andererseits einfach ein Album ist, der glasklar tönt, welches dir offenbar gefällt?

00:51:32: Ja es ist völlig andere Art von Produktion und es war auch wieder dieser Weg, es war über die Soundestätik was mich packt.

00:51:38: Genau, das ist es.

00:51:39: Das ist ein Album und hier kam Jerry Wexler zusammen.

00:51:42: Und dann geht es sich natürlich ums Studio, wenn wir dich schon da haben.

00:51:46: Da sind sie auf alle Paar gegangen in die Musselscholes.

00:51:51: Legendäre Studios genauso wie in Nashville auch.

00:51:54: Es gibt auch so legendäre Studios und dann gibt's die Musselscholes Horns.

00:51:59: Was ist denn speziell an einem Studio?

00:52:02: Ich glaube auch, dass der Spirit mega fest ist.

00:52:06: Das war früher ein zusammenkrempelter Studio.

00:52:09: Das sieht nicht wahnsinnig aus, wenn man sich die Bilder anschaut.

00:52:13: Technisch haben sie jetzt nicht den Wahnsinn, aber ich glaube die Leute, die ihr gearbeitet habt ... Die Songs, die dort innen entstanden sind...

00:52:20: Brown Sugar habe ich gehört.

00:52:21: Das ist natürlich einer meiner Lieblings-Stones heute.

00:52:24: Und dann meinten sie, wow!

00:52:25: Also wenn es diesen Tag gemacht hat, muss irgendetwas da sein?

00:52:29: Oder waren Stones alleine?

00:52:30: Ich glaube nicht.

00:52:31: Nein,

00:52:32: nein, nein.

00:52:33: Es sind ganz viele Künstler bis heute, die einfach wegen der Inspiration und der Spirit von so einem Haus wohnen.

00:52:39: Was ich sehen ziehe ... Das ist das, was ich vorhin gesagt habe bei uns.

00:52:43: ein anderer Dings, aber runtergebrochen ist das auch entweder packt ich das und inspiriert dich zum Song zu schreiben.

00:52:48: Und

00:52:48: jetzt sind noch zwei grosse Starse dabei gewesen wo du Fan bist nämlich von der Dein Stress den Schlagzeuger unter Marc Knopfler.

00:52:55: Ja also Marc Knopfer ist für mich da oben mein Gitarre-Hero ganz fest und ich finde mir gehört es dem Album auch, dass die Soundestätik so wie JJ Cale so diese Welt aufgeräumt ist für Ich finde, es ist auch groovy.

00:53:15: Es ist mega soulful das Album.

00:53:17: Das gefällt mir sehr in der Kombination mit dem Songwriting.

00:53:21: Transparenz?

00:53:24: Schön!

00:53:26: Für ein Pop-Dillenproduktion brauche ich eben sehr viel auf den Punkt.

00:53:30: Und ich weiss nicht, ob es mehr Tags gibt als sonst.

00:53:36: Aber es klingt für mich schon ausproduzierter, ein sehr bewusstes Sounddesign fürs Album.

00:53:42: Ja und das hat mir mega gefallen!

00:53:44: Ich habe den Weg nachgelesen von RTCs Jerry Wexler genommen und der hat gesagt wir gehen in dieses Studio.

00:53:50: also es ist wie so ein Zusammenspiel von Produzenten und Orten...

00:53:55: Vor allem mit dem Produzent hat wirklich viel R&B in solch vielen Sachen gemacht.

00:53:59: und was wir uns gekämpft haben.

00:54:01: Du hast Slow Train aussucht?

00:54:03: Du spielst wieder mit, mit der Gitarre.

00:54:04: Ich gebe dir ein paar Sekunden, um die elektrische Gitarren zu holen.

00:54:08: und Slow Train.

00:54:11: Warum geht das jetzt so lieb?

00:54:12: Wir haben noch Gewehrreisen zwischen der Surf-Somebody.

00:54:16: Nein was hast du noch gesagt?

00:54:20: Und Slow Train hast du gesagt.

00:54:21: Slow Train?

00:54:22: Wieso?

00:54:23: Mir gefällt der Groove von diesem Song den Sound.

00:54:27: Man hört den Knopfler.

00:54:29: Klar!

00:54:31: Zeig mal schnell, wie macht der Knopf?

00:54:38: Genau.

00:54:41: Sollte es auf Swing!

00:54:43: Ja also ich lasse euch das spielen.

00:54:44: aber ich möchte zuerst noch ganz herzlich danken sagen.

00:54:47: Also zuerst mal danke vielmals im Serie Gammelzind einem Reden wo der Sound gemacht hat und den ganzen Crew vom Powerplay dass wir nicht dürfen hier sein.

00:54:55: Sehr spannend gewesen und merci vielmals.

00:54:57: Danke!

00:54:57: Dankeschön!

00:55:03: Und ich danke ganz herzlich dem Verein Kultur Moor, der das alles möglich gemacht hat.

00:55:10: Danke!

00:55:16: Und natürlich einem und vielen großen Dank am Lukas Langeräcker!

00:55:20: Merci!

00:55:24: Merci für die Aufmerksamkeit, fürs Interesse und bis bald wieder!

00:56:35: You could die down here be just arrogant.

00:56:57: soil Look around you bound to make you embarrassed.

00:57:04: The

00:57:05: sheiks walking round like kings Wearing fancy jewels and nose rings Deciding the man's future

00:57:13: from Amsterdam.

00:57:14: And there is a slow opera.

00:57:31: His laws are outdated They don't apply.

00:57:36: no more, you can't rely No more of his standing round waiting In the home of the brave Jefferson turnin' over in his grave Self's trying to mend it.

00:57:51: And there is a slow woman

00:58:10: hater Masters of the blood for my proposition But the enemy I see All name and religion.

00:58:45: Later as a person It costs more to start giving.

00:58:53: They say lose your inhibition On ambition, they talk about.

00:59:04: Show me someone who With some bad

01:00:01: talking boy She could destroy A real suicide case.

01:00:07: Da war nothin' i could do to stop it.

01:00:10: I don't care about it, should you bother me?

01:00:19: To see my loved ones turning in the bo- There's a slow train coming up for re-.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.