Dylan Talk Nr. 27: LIKE A WOMAN
Shownotes
Aus der Dimitri-Mimenschule in Verscio flog sie raus, weil sie sich zu wenig an Vorgaben hielt. Später bekam sie von ihrem Gesangslehrer in Paris ein Kompliment: Sie klinge wie eine Posaune. Erika Stucky wusste von da an, dass ihre Stimme ihr Hauptinstrument sein würde.
Im Gespräch mit Röbi Koller erinnert sich Erika Stucky an ihre Kindheit in Kalifornien. Es sei eine intensive Zeit gewesen, in San Francisco, Ende der 60er-Jahre. Mit den Eltern picknickte man im Golden-Gate-Park und erlebte Konzerte von The Mamas and the Papas, The Beach Boys oder Janis Joplin, die sie sehr bewunderte. Bob Dylan hingegen nahm Erika vor allem als den näselnden Sänger von Blowin' in the Wind wahr. Als sie mit neun Jahren mit der Familie ins Wallis kam, stellte sie fest, dass dort ein weniger freier Spirit herrschte als in den USA. "Aber das perlte bei mir ab, kümmerte mich nicht."
Die Musik von Pat Garrett and Billy the Kid empfindet Erika Stucky als festlich. Beim Song Billy müsse sie unweigerlich an ihren Grossvater Theodor denken, der 1907 mit 17 Jahren vom Wallis nach Amerika auswanderte, sagt sie und meint vor allem die Zeile: "You're so far away from home". Dass Bob Dylan in besagtem Film eine eher bescheidene schauspielerische Leistung hinlege, hindere sie nicht daran, den Streifen immer wieder anzuschauen. Genau so wie die Interviews, in denen Dylan zwar gut aussah, aber oft unbeholfen wirkte und rätselhafte Antworten gab.
Den Song All I Really Want to Do interpretiert Stucky sehr frei und begleitet sich selbst auf ihrer "Hohner Mignon"-Handorgel. Die Zeile "All I really want to do is, baby, be friends with you" könnte laut Stucky ein Hinweis darauf sein, dass Dylan seine abweisende Haltung gar nicht so meine. Aber sie relativiert ihre Aussage gleich wieder: "Was wissen wir schon darüber, was Bob Dylan meint?“
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00:00:11: Herzlich Willkommen zum Dillentok, Nummer der siebenundzwanzig.
00:00:15: Eine ist mir in den Café Bar Nordbruk, hier zu Zürich.
00:00:19: Ich bin der Rubikolle.
00:00:20: Mein Gast ist Erika Stucki eine, die man noch schwer beschreiben kann.
00:00:24: Man muss sie erleben.
00:00:26: Sie singt, sie jodelt, sie schreit und sie hült.
00:00:29: Jetzt spielt sie mit einem Löffel in einer Glasinn.
00:00:33: Sie überrascht auch ab und zu mit Pellganto-Einlagen Aber es ist einfach mehr als eine
00:00:39: schräge
00:00:40: Nummer aus dem Wallis.
00:00:42: Ihre Aufführungen sind Performances, in denen wir das erlebt haben.
00:00:47: Da werden mehrere akustische und optische Ebenen miteinander kombiniert.
00:00:52: Man lasst, man schaut, man staunt.
00:00:55: Heute ist sie da, weil sie ein Febel für den Bob Dylan hat.
00:00:58: Herzlich willkommen, Erica!
00:01:09: In dieser fünften Saison von diesen Dillentags ist auch Lukas Langrecke wieder dabei.
00:01:14: Ich freue mich, zu hören wie die Songs vom Bob Dylan tönet Wenn du sie interpretierst, herzlich willkommen Lukas!
00:02:03: Das ist doch keine Billikeisse und das war der Lukas langen Ecker.
00:05:04: Und noch ein bisschen Erika Stucki mit einem Hand-Örgeli.
00:05:08: Hand-Ärgali klingt so etwas despektiv.
00:05:11: Aber was ist das eigentlich?
00:05:12: Es sind kein Schweizer-Öhrgeli, es sind wirklich kleine Hand-Orgel.
00:05:15: Schweizer
00:05:15: Öhrgelen dürfen beide Seiten knäpfen.
00:05:17: Ja...
00:05:18: Es ist eine Kinderhand-Orge zum Lehren für die Kinder, die nicht so schwer sind.
00:05:23: Hohner Mignon.
00:05:27: Süß, klein, hat sich Hohnenmignon.
00:05:29: Und das Achtz, also das Holz und ... Das ist ein richtiges
00:05:32: Instrument.
00:05:33: Das gehört zu dir!
00:05:33: Du spielst viel mit dem, gell?
00:05:39: Pat Garret & Billy The Kid, das ist der Film, wo die Musik draus ist.
00:05:42: Wo Bob Dylan auch mitspielt hat, Mitte-Siebentigerjahr.
00:05:46: Was hätte ich mehr angesprochen?
00:05:47: Du hast das Lied gewünscht.
00:05:49: Mehr den Filmen als ... Alias als namenlose Randfigur mitgespielt hat.
00:05:55: oder die Musik?
00:05:56: Ich weiss, du hast letztes Mal gesagt, er spielte hier sehr schlecht.
00:06:00: Ja, finde ich ja!
00:06:01: Jetzt bin ich heute noch mal schauen.
00:06:03: Mit erwachsenen Augen.
00:06:05: Ich habe ihn anzumachen gesehen in der Schauspielhussbildung und dann fand ich, wow!
00:06:09: Der macht so nix super wie Jim Jarmusch.
00:06:12: Das haben wir uns auch eingedrückt gemacht.
00:06:14: Dass die einfach so nichts gemacht haben.
00:06:15: Hey Joe hey Joe.
00:06:16: Dann hatte ich, Wow!
00:06:18: Und heute habe ich es angeschaut, das stimmt schon ein bisschen... Ein bisschen lau, aber man schaut einfach gleich gerne zu.
00:06:26: Und die Musik hat mir immer gefallen, weil es so festlich ist, so Christmas-Sie.
00:06:32: Also wie nachtlich und ich kann diese sehr oft, wenn ich touren als Vormusik, wenn Leute in ... Ich kann kommen, die haben meistens diese Musik.
00:06:41: Er machte da eben die Musik und der grösste Hit ist natürlich Nagging & Heaven Store.
00:06:47: Ja, da kann man sich streiten über den.
00:06:48: Aber das ist ein ganz in der Hose.
00:06:52: Gibt viele Leute, die meinten, oder?
00:06:53: Das sieht von dem.
00:06:54: Aber ... Die andere Musik hat eine andere Stimmung als das Knocking und
00:07:03: haben es durch.
00:07:04: Es macht viel Musik, ja!
00:07:06: Ich denke, ich muss mich anfangs entschuldigen.
00:07:08: Ich habe so mich im Walliser-Teach über Musik zu reden, dass sie gerade im Wallis waren.
00:07:13: Ich finde, Debbie Harris war cool.
00:07:15: Oh, Debbie Harris Blondie!
00:07:17: Und weil ich mit meinen Musikern Englisch reden würde... Es wird mir wahrscheinlich immer wieder passieren, dass sie ins Englische kippen.
00:07:23: Weil halt die, die mich nicht ergoogelt haben, die ersten zehn Jahre in San Francisco gewohnt hat.
00:07:28: Ich war in Amerika.
00:07:29: Ich habe die Amerikaner passen, bin in der Schweiz gekommen und habe den Walliser Pass gekriegt.
00:07:34: Und dann bin ich auf Paris.
00:07:36: Das wollte
00:07:37: ich sprechen.
00:07:38: In San Francisco geboren.
00:07:40: Die Eltern ... Also in der hippie Zeit, das war die sechste Jahre, da muss ich jetzt gerade sagen leider, dass es nicht alle ordnet.
00:07:47: Super!
00:07:47: Sechszehn?
00:07:48: Ränderin?!
00:07:53: Das heisst, du warst aber noch ein Kind damals.
00:07:56: Was hast du mitbekommen von dieser Zeit?
00:08:00: Will, will.
00:08:02: Es ist wirklich smack in der Mitte gewesen.
00:08:05: Ich habe gemänt, Erwachsene haben alle so offene Haare und Dinglingchains around their ankles.
00:08:11: Ich kann mich so gefreut drauf erwachsen zu werden.
00:08:15: Paint on her face ... Hi darling!
00:08:17: Sie sind immer so ein Knöpfer gegangen.
00:08:19: Hi what do you want to be when you grow up?
00:08:21: I'm gonna be a hula dancer.
00:08:22: What a wonderful thing... Oh she's going to be a wonderful... Do you hear
00:08:25: that?!
00:08:26: She is going to beautiful hula-hula dancer aufgesogen als Gov.
00:08:32: Im Wallis hat es kein Herrauf
00:08:34: mit dem Seich.
00:08:36: Das ist späterkurs,
00:08:39: Walli?
00:08:39: Mit meinen Tänien.
00:08:41: Wir haben das extrem Fütter gegeben, euch zu wissen, dass ich im Golden Gate Park mit den Eltern gefiel.
00:08:48: Der Vater war Schmetzger.
00:08:50: Er hatte Fleischbraten und dann ... Das war ein Konzert mit den Momen und den Papas.
00:08:56: Ich sah Beach Boys, die singen da hoch und haben mir das nicht gemerkt ... Sie kamen ab der Bühne, schuldige Streifen mit diesen Leuten.
00:09:06: als Kind.
00:09:08: Als er wachsene ich dann gemerkt, dass es eigentlich eine wahnsinnig dicke Zeit war, dass der Cassius kleidete, Mohammed Ali so gross war und die GF Kennedy von uns ... Ich habe immer gemerkt, alle Erwachsenen seien dann so farbig und groß.
00:09:26: Die Zeiten sind nur...
00:09:27: Ja?
00:09:27: Ich war
00:09:27: enttäuscht.
00:09:29: Hast
00:09:29: du damals etwas von Bob Dylan schon mitbekommen?
00:09:32: Nein!
00:09:32: Also ausser der was ...
00:09:37: Aber
00:09:37: er hat mir als Sanger nicht imponiert.
00:09:40: Ich habe heute John Bayes leider nicht mit dem ... Kann ich als Kind nicht so ... Janice!
00:09:47: I like Janice.
00:09:48: Janice Joplin.
00:09:50: Giggler hat das so... Am Anfang kamen wir, oh Lord!
00:09:53: Won't you buy me a Mercedes Benz?
00:09:57: Oh I want to be like her.
00:09:59: Und sie nahm sich Sinatra weg der Stifel.
00:10:02: Putzmeid von Wagen.
00:10:03: Die Stifeln waren schon wichtig.
00:10:05: Was haben deine Eltern für Musik
00:10:08: gelassen?
00:10:08: Der Vater Rat Pack also Hüfe Sinatra und Dean Martin und Sammy Davis Jr.
00:10:15: und Conny Francis Und Alderbube?
00:10:21: Alder-Bube.
00:10:22: Aber ich meine, deine Familie ist schon eine Generation vorher schon ausgewandert auf San Francisco.
00:10:30: oder der Grossvater?
00:10:31: Der
00:10:31: Großvater war in den letzten Jahren.
00:10:35: Ich hatte sieben Kinder und drei dieser Bühne sind wieder auf San Francisco.
00:10:41: Die drei Bühnen haben Walliser Tisch geredet, so die Spoke English... My dad spoke English like this!
00:10:46: Okay.
00:10:46: He
00:10:47: really always was very proud of.
00:10:48: I did not have his accent.
00:10:51: Ja,
00:10:52: ja.
00:10:52: Aber die haben ... aber Alte, wo du nicht wirklich im Wallisserisch bist?
00:10:56: Nein?
00:10:57: Das ist schon abbezahlt.
00:10:58: Vigatoriani,
00:10:59: das habe ich eröffnet.
00:10:59: Schöne Wallisserische.
00:11:03: Im Swiss House ist das gelaufen.
00:11:05: Alle Schweizer sind zusammengekommen Also Eidappenzeller.
00:11:08: Darum haben sie natürlich die Leute eingeladen, die sie gekannt haben.
00:11:11: und der Jodler von Luzern, der Cowboy ... Nein, das andere ist der Matterhorn-Jodler, Freddie Burri.
00:11:21: So Leute haben er kennengelernt in der Artfuhrer-Schule.
00:11:23: Mit neun wurde du zügelt?
00:11:25: Kann man sagen als Kind, dass wir nicht entscheiden selber, bist du zügelt worden auf Mörell im Oberwallis?
00:11:32: Was war es für dich?
00:11:33: War es ein Kulturschock?
00:11:35: Ja klar!
00:11:37: Wenn es Heide und Schokolade ist, kann man von Boden ein Schock auflesen.
00:11:42: Und irgendwie einen Bergen.
00:11:43: Man kann ausschlafen.
00:11:45: Wie die hippe Zeit war immer noch etwas.
00:11:47: Watch out that guy and if you want to go for ice cream say no!
00:11:51: Weisst du, sie haben viele Weirdos umgelaufen in der Stadt?
00:11:54: Wird Kinder nicht so frei
00:11:55: gewesen?!
00:11:56: Ja.
00:11:57: A lot of weirdos, also ich habe ein paar brenzlige Situationen, wo ich jetzt stehe zum Glück, wenn ich nicht eingestiegen bin das Auto, obwohl
00:12:03: das kann.
00:12:04: Und im Wallis war es anders?
00:12:05: Das können alle Autos einsteigen.
00:12:08: Ich muss auf die Briege einsteigern, wirklich!
00:12:10: Also stoppen geht so, auf die Strasse anhalten... Das ist auch das Stück in den Namen für mich.
00:12:16: Aber nachher in der Schule du hast gesagt hör auf mit dem Seich und man hatte weniger freien Geist hier oder nicht?
00:12:23: Das hat
00:12:24: mir abperlt.
00:12:25: Ich war so impregniert, wie der ... Wie heißt er?
00:12:28: Obelix.
00:12:29: Als Kind der Trank hat gekriegt und nachher niemand hatte man sich Kraft.
00:12:34: Ich habe nachher überall Blumen gesehen.
00:12:37: Ja, das ist dein Problem mit der Krankenschwester.
00:12:40: Ich habe das nicht geläubt erwachsenen.
00:12:42: Ich wusste, dass ich bei Hula Hoop und My Life lang
00:12:46: bin.
00:12:46: Und so wurde es?
00:12:48: So war es!
00:12:49: Aber du musst ein paar Hürden über die Winde zuerst.
00:12:51: Also, wo du kommst und gejotletest.
00:12:53: Die Amerikaner jöteln ja glaube ich anders als die Schweizer, oder?
00:12:59: Und das haben sie mit den
00:13:19: Strippen.
00:13:19: Ich finde, es ist wirklich nichts gleicher wie in der Schweiz.
00:13:22: Nein wir haben mehr so ... Puh, immer so
00:13:37: eine ... Soirchen.
00:13:37: ... Octave
00:13:38: nach unten gelassen.
00:13:40: Es ist mehr Ohne und Uhne, nicht so Leidoo!
00:13:50: Ja also, der Erinnerung an deine Kindheit tötet nicht unglücklich?
00:13:56: Nein oder ich wollte es nicht sehen.
00:13:58: Ich bin hier noch ein bisschen so.
00:14:00: Wenn die Leute gähnt, finde ich, ah, der Durchfall.
00:14:03: Es geht mich wie nichts an, wenn jemand ... Da hätte ich es wahrscheinlich ähnlich wieder oben.
00:14:07: Es is mir fast etwas wurscht was das Publikum
00:14:10: tägt... Es
00:14:12: ist schön, wenn es gemütlich ist.
00:14:14: Aber eigentlich ... Ich habe nichts dafür, wenn's nicht gefällt.
00:14:18: Okay.
00:14:19: Kommen wir nachher über deine Ausbindungen.
00:14:21: Jetzt lassen Sie mir ein zweites Lied von Bob Dylan an, gerade a Serve Somebody aus der christlichen Zeit.
00:14:28: Du hast das ausgesucht?
00:14:29: Ich glaube nicht wegen dem oder?
00:14:31: Ich wusste nicht, was in der christliche Zeit ist.
00:14:33: Oder vielleicht war ich im Wallis dann.
00:14:35: Ich musste beichten, Ich fand es wieder cool mit dem
00:14:39: Beek.
00:14:39: Du hast
00:14:39: den Beek der Kuh gefunden,
00:14:41: nicht der Mensch?
00:14:41: Ja!
00:14:41: Du gehst
00:14:41: mit einem schwarzen Herz ein und kommst mit weissem Herz aussen.
00:14:45: Das ist so cool!
00:14:47: Und nachher ist der Son gelaufen bei zwalkersten Heimen.
00:14:51: You got a serve me be the devil may be the lord.
00:14:54: Das haben mich angesprochen ja.
00:14:55: Hattest du Christian leer vielleicht?
00:14:57: Okay also lassen wir das
00:15:12: an.
00:15:20: You might like to dance, you may
00:15:23: be the heavyweight champion of a world.
00:16:02: Prancing on a stage.
00:16:05: You might have drugs at your
00:16:07: command, women in a cage.
00:16:11: you may be a businessman of some high degree thief.
00:16:17: they may call you doctor and make all your chief but you're gonna have to serve somebody.
00:16:26: yes indeed you are going.
00:16:31: Du bist ein Dämon!
00:16:39: Yes, indeed you're gonna have to serve somebody.
00:17:00: You may be construction worker working on a home... ...you maybe living in a mansion.... ...you might live in a dome.. ..you might own guns and even own tanks!
00:17:54: You might be somebody's landlord.
00:17:57: You might like to eat cavio, you may be sleeping on a floor.
00:18:47: A sleeping in the king's size bed but your gonna have to serve somebody.
00:18:54: Yes indeed!
00:18:55: You're going
00:19:03: to have to serves somebody.
00:19:08: Well it may be old... Werde ich nach der Schule, bist du an die Dimitri-Schule gegangen?
00:19:43: Auf wer schon?
00:19:44: Hast Du eigentlich welchen Pantomimen ausprünglich?
00:19:50: Das mit dem Glonen hat mir komischerweise eingeleuchtet.
00:19:54: Obwohl jeder Pierrot macht mich zu kurz, wenn ich einen sehe, wie er ist oder... Ich weiss nicht was es mir gefallen hat.
00:20:01: Mit dem Dimitrie haben wir auch nicht so.
00:20:04: Aber vielleicht wegen Django Edwards, was weiss ich.
00:20:09: Mir hat das mit dem Clone eingeleuchten!
00:20:11: Und wie ging es in dieser Ausbildung?
00:20:13: Haben Sie mich nach drei Monaten gespickt?
00:20:17: Ich war ein halbes Jahr im Tessin.
00:20:19: Die erste halbe Jahre habe ich in der Osteria-Chentrale Goretto Cognac und Goreta Whisky ...
00:20:25: In ...
00:20:25: Indranja.
00:20:26: In Indranya, genau.
00:20:27: Und
00:20:27: dann kam ich in die Schuhe und ... Dann gab es einen Strich, wenn mir irgendwie ... Ich will nicht sagen, dass er zu laut war, aber wenn man ... Ich habe nicht gepasst.
00:20:40: Das ist für mich gegangen.
00:20:42: Aber es muss ja eine Begründung geben, wieso das mir dich geschickt hat.
00:20:44: Ja, Jean-Marthe Mercero hat gesagt ... Das sieht man jetzt natürlich auf dem Pod nicht, aber er hatte gerade die Linie in meiner Vorgabe und ich habe da Meine Babysitter, du kannst alles machen, was du willst.
00:21:08: Aber es ist schuldig in einer Mime schon, dass man sagt, wir gehen hier
00:21:15: gerade.
00:21:17: Das passt eigentlich zu der Mime?
00:21:25: Ich glaube das war gut verstanden, ich war etwas verrückt.
00:21:28: Schon
00:21:28: im Moment wahrscheinlich.
00:21:29: Ja, ich wollte selber sagen, das sei nichts für mich.
00:21:31: Ich bin wirklich aus der Trotsche, ich finde es sehr schlecht.
00:21:36: Also was hat das Geiss jetzt?
00:21:39: Ich bin auf Paris und habe einen Morgen die Schauspielschuhe gemacht im Serge-Martin.
00:21:43: So eine Lecoke Idee.
00:21:45: Und am Nachmittag immer in den Norden an Jazz-Schuhe.
00:21:49: Ich habe zwei Ausbildungen gleichzeitig
00:21:52: gemacht.
00:21:52: Werden Sie heute wissen, welchen das besser funktioniert?
00:21:56: Ja,
00:21:57: aber Zander war auch wichtig mit dem Leid anzuschauen.
00:22:00: Wissen was man sagt.
00:22:02: Spünenpräsenz ... Also ich weiß nicht ohne was wir tun oder machen.
00:22:08: Ist ja nie der Studienarbeit hier.
00:22:10: Es hat mir viel Zeit erspart.
00:22:13: Sonst hätte ich wahrscheinlich mehr ausprobieren müssen vor dem Publikum.
00:22:16: So habe ich schnell gewusst.
00:22:19: Die Energie müssen wir da rein geben.
00:22:20: Ich kann nicht um einen anderen vorne ... Du wirst so eben...
00:22:24: Fokussiert?
00:22:25: Ja!
00:22:26: Und dann hast du gleich zu singen?
00:22:28: Ja, ich habe Gesang und Richt genommen.
00:22:30: Hast
00:22:30: du Jodlen schon gewonnen?
00:22:32: Nein.
00:22:33: Nicht zu zwingend.
00:22:35: Kein Baujahrs.
00:22:36: Nein, ich hab richtige Jodeln nachher gelernt mit der Schweizer.
00:22:38: Okay.
00:22:39: Nein.
00:22:40: Ich habe ein Wheelbox gemacht.
00:22:51: Jazz-Improvisation und so.
00:22:53: Jazz, Impro, Harmonielehrer ... Ja!
00:22:56: Und wie war es?
00:22:57: Da bist du besser
00:22:58: auf Kurs gewesen?
00:22:59: Da war ich gut.
00:23:00: Ja, da hab' ich.
00:23:01: Schon?
00:23:01: Ja, und hier hat mir der Gesangselehrerin schon früher gesagt, you sound like a trombone.
00:23:05: Der lernt Trombonen.
00:23:07: Ich täne wieder Posaunen.
00:23:09: Und habe nachher erstaunlich mit den besten Posenisten ... Ich spielte im Jahr zum Jahrzehntelang mit dem Dave Bardra.
00:23:18: Es war ein bisschen zu oerge für Trombonisten, die uns so wie Zanger gereden haben.
00:23:27: Die Stimme wurde
00:23:29: dein Hauptinstrument und bleibt bis heute.
00:23:33: Alles dreht sich bei dir um die Stimme herum.
00:23:37: War
00:23:38: das eine bewusste Entscheidung?
00:23:40: Oder hat es sich ergeben?
00:23:41: Alles dreht sich bei mir um die Kommunikation, um das Wort.
00:23:44: Ich habe gern einen Text da, ich habe gerne den Mr.
00:23:47: Dylan.
00:23:48: Weil es ... Ich habe gerne ein Wort, ich kann gerne eine Leit.
00:23:53: Alles drehte sich um das und die Stimme ist, dass man am leichtesten gefallen ist.
00:23:57: Hast du diese Songs heute aussucht wegen der Texte auch?
00:23:59: Also zuerst war sie ja ... Wie hat es gehalten, dass Billy
00:24:04: ... Er ist so far away from
00:24:05: home.
00:24:05: ... ganz across the river Amy Netschelomen on your trail.
00:24:09: he'd like to catch you.
00:24:10: Also die Gewehr sind auf dich gerichtet und du hast ein bisschen eine unheimliche Szene dort.
00:24:15: Nein
00:24:15: für mich ist Billier so far-away-from-home der Theodor, was ausgewandert ist, in den letzten zehn Jahren vom Chef von Rotterdam.
00:24:24: Die Grossvater?
00:24:25: Ja.
00:24:25: Mit den sieben Franken im Sack.
00:24:28: Siebenzehnjährig!
00:24:29: Ist er uns gewandert?
00:24:31: You're so far away from home.
00:24:33: Was hat man immer ...
00:24:35: Also, das war mehr der Bezug.
00:24:36: jetzt zu diesem Lied?
00:24:38: Zum Beispiel!
00:24:39: Und beim God of Surfs Somebody hättest du schon
00:24:41: gesagt... Ja, ja,
00:24:42: ja.
00:24:42: Jetzt kommt dir ein Lied und du hast mir versprochen, du wirst eines selber singen.
00:24:49: Das Lied.
00:24:49: Ich
00:24:49: kann ja.
00:24:52: All I really want to do
00:24:54: is baby be friends with you.
00:24:56: Habe ich oft als ersten Song gemacht bei meinen Bühnen-Shows Weil... Ach, das sollte doch... Also wir müssen ein bisschen beim Dylan-Neu bleiben.
00:25:05: Gerade jetzt.
00:25:06: einen jungen Gitarist hat mit ihm geschafft, noch mal vergessen und der Gitariste wollte ihm eine Band vorstellen.
00:25:11: Oh, can I introduce my band?
00:25:13: Und the Dylan von da
00:25:14: weg!
00:25:15: He's not interested in that!
00:25:17: Und George Clooney findet, wenn ich jemand sehe sage ich immer mir innerlich It's like meeting an old friend
00:25:23: Hey!
00:25:24: Das ist der Clooney.
00:25:27: Und dann singt er, all I really want to do is baby be friends with you.
00:25:32: Dann kann ich sie mir einfach unterstellen, dass er das schon
00:25:35: euch hat.
00:25:35: Er meint es nicht so wie man es bis aus sieht oder?
00:25:38: Er
00:25:38: meinte nicht so... Was wissen wir schon was er meint.
00:25:44: Genau, das ist richtig.
00:25:45: Du hast gesagt, ich habe noch gefragt würdest du das mit Lukas zusammen machen?
00:25:49: und dann hast du gesagt, nein du willst nicht proben.
00:25:51: Lukas, du kannst ja ein bisschen.
00:25:54: Es
00:25:55: ist nicht die Version,
00:25:55: die er kennt.
00:25:56: Aber
00:25:58: er kann alles.
00:26:00: Er kann ziemlich alles.
00:26:01: Ja das stimmt.
00:26:03: All
00:26:03: I really want
00:26:04: to do...
00:26:05: Das ist aus dem Album Another Side.
00:26:09: Der Dylan hat nach drei Alben gesagt, jetzt zeige ich mal eine andere Seite.
00:26:17: Ich zeig mal eine anderen Seite.
00:26:22: All I really want to do.
00:26:25: Also, Erika?
00:26:26: All i really wanna do is baby be friends with you.
00:26:29: Soll ich dir was haben begotten?
00:26:34: Legen!
00:26:36: Es hat auch fünfzehn Strophen und ich habe mir drei vier... Ah, ich sage D oder in G. In G Simplify you or classify You Denide Defile Crucify.
00:27:26: YOU wanna do Baby befriend and try it with you.
00:28:06: Frighten you Tighten your baggy down Or drain you down Chain ya' down Or bring a' down.
00:28:34: No Maybe friends with you Just want to be friends With you.
00:28:46: Be like George Clooney.
00:28:55: Ich habe gemerkt, dass ich in den letzten zehn Jahren nicht mehr gespielt habe.
00:30:15: Aber es ist immer noch die gleiche Energie.
00:30:19: Mit vollem
00:30:20: Einsatz, mit Effektgeräten und allem... Du unterscheidest dich eben nicht von Bob Dylan als du das Song völlig... Da konstruierst du und wieder neu erfindest.
00:30:30: Das macht er auch immer, aber was bei dir anders ist ... Bei dir ist es der volle Körperinsatz also mit allem, was du zur Verfügung gehst auf den Bühnen auch.
00:30:38: Ich habe dich gesehen mit verschiedenen... Visuellen und akustischen Ebenen.
00:30:46: Er steht einfach aus und fährt seine Show an, dann ist es fertig!
00:30:49: Ich habe gerade den Film mit dem Sender-Review geguckt.
00:30:51: Das ist er natürlich mit Schminke und
00:30:53: Masken im
00:30:57: Dünn.
00:30:57: Ja, das macht sie auch.
00:31:01: Ich fühle mich nicht so anders.
00:31:03: Ich habe nicht das Gefühl, dass er so viel weniger dabei ist.
00:31:05: Er ist euch voll drin...
00:31:08: Ja, okay.
00:31:10: Kann man verschieden sehen?
00:31:11: Heute ist es mehr oder weniger so.
00:31:13: Man macht das Licht an, möglichst nicht zu hell und dann spielen sie wieder.
00:31:18: Das ist schon anders bei dir.
00:31:19: Ich habe eine Show von dir gesehen.
00:31:20: Du hast ein grosses Album der Rolling Stones neu interpretiert Sticky Fingers, d.h.
00:31:26: Stucki-Fingers.
00:31:29: Ja... Schöne Idee!
00:31:32: Und die Musik ist ganz, ganz anders.
00:31:34: Ich hab mich gefragt, wo?
00:31:36: Jacker & Richards Das geschrieben haben sie seit Mitte zwanzig und sind Themen von Rock'n'Roll, von Drogen, von Sex usw.
00:31:44: Jetzt bist du über sechzig und der singt Sättige sonst.
00:31:47: Wie ist das vorkommen?
00:31:48: Ich muss recht umdichten, aber das Brown Sugar ist eigentlich happig mit diesen Nuttengeschichten und Slaves.
00:31:56: Ich habe es umdichte.
00:31:58: I'm crowned sugar!
00:32:00: Ich bin gekrönter Zucker.
00:32:02: Ich kann viele Sachen umdichtern.
00:32:04: Anders ist es gegangen.
00:32:05: Can't you hear me knocking ... An your window, das geht ja immer.
00:32:11: Ich habe weniger Freude an den Jacker Text als an die Dylan Text.
00:32:15: aber wenn man etwas singt über ein Jahr... Man gibt sich eben schon heute drin und es ist auch nicht ohne.
00:32:21: Aber warum denn genau das Album?
00:32:23: wegen dem schönen Wortspiel?
00:32:25: Nur!
00:32:25: Und dann
00:32:27: habe ich die Engländer gefragt, was du denkst.
00:32:28: Ich würde gerne dieses Album machen, Sticky Fingers.
00:32:31: Ich werde nur ein Leder verändern und Beide haben gesagt, hm, das ist toll!
00:32:35: Dann habe ich gesagt okay, mehr brauche ich nicht.
00:32:38: Die Jubelten haben es nicht, oder?
00:32:40: Die jubeln nicht.
00:32:41: Sie sind
00:32:41: innerlich wahnsinnig jubelt.
00:32:44: Sie waren gerne mit dem Programm auf Tour, denn sie waren euch mal viertausend und haben die Licks gelehrt von Keith Richards.
00:32:52: Er hat richtig gerne gespielt, der Paul mit dem Geld auf und unterwegs war.
00:32:57: Er ist gerne zurück in ein kleines Kaffee zu spielen.
00:33:02: I used to love these things!
00:33:03: I played them when i was a kid.
00:33:05: Es war noch nie wieder
00:33:06: so.
00:33:07: Wie gehst du an dieses Projekt her?
00:33:08: Schreibst du etwas für dich?
00:33:11: Irgendwo mit Noten oder ich weiss nicht, mit anderen Symbols?
00:33:13: Oder gehst einfach auf die Bühne und sagst, let's try?
00:33:16: Nein... Ich muss mehr uns erholen aus den Zitronen.
00:33:21: Hast du vielleicht gar nicht so gemerkt, es sind zehn Stones-Titel und fünf eigene, die ich immer zwischen drei geflucht habe.
00:33:32: Ich muss ziemlich genau wissen was ich will.
00:33:34: Kenji Hermi Knocking weiss ich auch, weil er wird das so spielen wie sie ist.
00:33:37: aber dann müssen wir halt gleich fragen, kannst du mir alles in Moll und vielleicht im Dreiviertel?
00:33:43: Oh, interesting!
00:33:44: Dann sind Sie schon dabei und ... ich kann das nicht vorspielen, ich bin ein Gitaristin Aber diese sind so gut Im Switcher, euch auf der Bühne, wenn ich finde ... Jetzt machen wir ihn viel langsamer.
00:33:58: Also schon in der einzelnen Vorführung wird noch geändert?
00:34:01: Und dann bist du irgendwie ein Zwinkel oder ein Handzeichen und dann wüsst du es?
00:34:05: Die sind
00:34:06: gut im Lippenlesen!
00:34:07: Wenn ich so ... Irgendwie lesen die mir das ab den Lippern mit der Zeit.
00:34:12: Das ist doch... Mit Terri bin ich jetzt fünfzehn Jahre unterwegs.
00:34:15: Die kennen meine Körpersprache, meine ...
00:34:18: Das ist wieder ähnlich wie bei Dylan.
00:34:19: Muss ich nicht mehr schauen was spielt mit den Händen, weil die Algemähle ...
00:34:22: They have to be awake!
00:34:24: Aber du bist Chefin?
00:34:26: Du bleibst
00:34:27: Chefin dort?
00:34:28: Sicher.
00:34:28: Ich zahle.
00:34:32: Wenn ihr das heisst, Erica Stuck ist Stuck hier drin.
00:34:35: Ja... aber ich bin nicht Chefin von ihrem ... Können, sie sind neue Chef und kommen.
00:34:41: Und die hat mir helfen.
00:34:44: Ich bin Bandleiterin.
00:34:45: Du machst schon andere Projekte?
00:34:46: Du hast gerne Fotografiere filmen, du bist mit der Sina schon auftreten.
00:34:51: Video ist ein wichtiges Element für dich.
00:34:53: Das kombiniere auch mit diesen Aufträgen.
00:34:56: Verzeih ich dir, wie das entsteht?
00:34:58: Ja, es kann immer ... Wie schuldigung!
00:35:00: Es kann immer Filme sein.
00:35:03: Ich habe meinen früheren oder super Achtprojekt mit auf Tour genommen.
00:35:08: Und wenn es ein Film gerissen hat, musste ich schnell leicht bitte mit der Nagelscheierung schliessen und Kleben drauf.
00:35:16: Aber in dieser Zeit machte ich einen Terry Dürfen Solo.
00:35:20: Es ging immer öfter mit den Verbrechen, die passiert sind.
00:35:24: Dann habe ich gemerkt, dass auch wenn ich Solo-Tour hatte, das sich so gerne mit mir selbst schnurren würde ... Was meintest du?
00:35:30: Was hast du das Gefühl, was wäre noch gut?
00:35:34: Es ist einfach eine Person mehr, wenn ich mich noch doppelt habe auf der Bühne.
00:35:39: Das ist auch ein Grund und ich bin sehr visuell.
00:35:42: Ich kann es nicht an Julia aus Berlin, die mein Foto-Buch mitgestaltet hat.
00:35:49: Aber ... Ich bin extrem visual.
00:35:51: Ich mag immer, wenn man etwas sieht dazu.
00:35:53: Ich weiß nicht vonher, dass es kommt.
00:35:56: I love movies!
00:35:59: Cover-Versionen von Original Songs.
00:36:04: Du hast selber einen Cover gemacht vom Sticky Fingers.
00:36:06: Wie ist es beim Dealing?
00:36:09: Was sind deine Favoriten?
00:36:10: Der habe ich gemacht, mit den Pygmy-Jodels im Hintergrund.
00:36:16: Mit der Mariachi Band in Mexiko haben wir eine Ramona gemacht.
00:36:20: Das
00:36:21: lassen wir nachher noch.
00:36:23: Aber andere meinen jetzt von anderen Bands, welche Cover- Version viel sprang gelungen
00:36:29: ist...
00:36:32: Britney Spears hat
00:36:32: mich baby, one more
00:36:34: time.
00:36:34: Ja aber das ist ja nicht Dylan.
00:36:35: Ah jetzt was möchtest du...wenn ich Dylan
00:36:37: gemacht habe?
00:36:37: Ja!
00:36:40: Das sind die zwei.
00:36:41: Vielleicht noch eine, die man jetzt gerade nicht im Kopf
00:36:43: hat.
00:36:43: Nein, ich kann etwas an... wir haben uns gerade falsch verstanden.
00:36:45: Ich meine Cover-Version von anderen Künstlern von Dylan Songs, die dich ansprechen also wie Concert Roses, Knocking on Heaven's Door oder so.
00:36:56: Oder habe ich dich auch falsch
00:36:57: verstand dass du
00:36:58: das gar nicht so toll findest?
00:37:00: Was finde ich nicht so toll?
00:37:01: Du, du möchtest gerne coveren.
00:37:03: Ich tu' gern coveren!
00:37:04: Aber andere Cover-Versionen von anderen, von dir und jeder...
00:37:08: Ah!
00:37:08: Find ich nicht gut.
00:37:09: Doch doch!
00:37:10: Wegen dem Axel Schweiß, weil ich gesagt habe, dass der Axel
00:37:13: schweiss ist.
00:37:13: Axel Rose.
00:37:13: Ja?
00:37:14: Sie haben einen blöden Witz gemacht.
00:37:16: Nein, die Cover ist dürfen wir.
00:37:17: ja, man darf eine Geschichte weiter erzählen und jeder erzählt es wie er will.
00:37:21: Nee, ich kann nichts gegen covern.
00:37:24: Also verzähl von Two Ramona.
00:37:26: Schönes... Trostlied, glaube ich.
00:37:29: So empfinde ich es.
00:37:31: Eine, die einer Frau sagt, lasse Ramona, sei nicht traurig, kommt besser.
00:37:37: Wer auch mit ihr Ramona ist?
00:37:38: Ich glaube schon Bess hat ihm erzählt oder geschrieben er hätte ihren Namen in Ramona gesagt.
00:37:44: Das glaube ich!
00:37:47: Ich glaube mir gefällt ein Cover von dem, vom Flacco Chi Minnes, wo er singt.
00:37:57: Kennst du das auch?
00:37:58: Ich
00:37:58: kenne die weder nicht.
00:37:59: Das gedehne
00:38:00: ich auf Spanisch.
00:38:01: und dann habe ich gefunden, dass ich diese mache und mit Mariachi gemacht habe.
00:38:06: Warum?
00:38:07: Ich heisse Euramona!
00:38:09: Mit Joan Baez...
00:38:11: Zwei Teile namen Ramona oder einfach ja?
00:38:14: Nein, ich bin nicht sicher.
00:38:16: I like it, i like that song.
00:38:18: Also lassen wir zu Ramona.
00:38:19: Er hat
00:38:20: nicht so viel Walzerli.
00:38:29: The pains of your sadness shall pass as your senses will rise For the flowers in this city, though breath like a death like a tide
00:38:53: And there's no use in trying to deal with dying.
00:38:57: Though I cannot explain that in life The cracked country lips
00:39:06: are still wish-to-kids.
00:39:08: As to be by the strength of you skin
00:39:15: Your magnetic movement still captures the minutes I'm in.
00:39:24: But it greets my heart.
00:39:26: love to see you try and be a part of world that just don't exist.
00:39:35: It's all just a dream babe, a vacuumous scheme babe That sucks your into feeling like
00:39:42: me...I can see that your head has been twisted and fair with worthless foam from the mouth.
00:39:54: I can tell you are torn between stay and returning back to this sound, saying that the finishing end is at hand.
00:40:16: yet
00:40:16: there's no one to beat you No one to defeat you except for thoughts of yourself feeling bad.
00:40:28: i've heard your say many times But you're better than no one and no-one is better then you.
00:40:39: If you really believe that, You know your got nothing to win And nothing to lose.
00:40:51: Pictures & Forces & Friends Your sorrows to stand.
00:41:01: Type U & type U Making u feel That ya gotta be just like them.
00:41:16: I'd forever talk to you, but soon my words would turn into a meaningless
00:41:59: ring.
00:42:05: How deep is everything?
00:42:17: Changes just do what you think they'll do.
00:42:21: Und then maybe i'll come and... Es
00:42:37: que te quiero y por ti me muero y solamente... Das ist Instant-Composing.
00:43:21: Wir haben ein
00:43:41: wenig über Bob Dylan geredet.
00:43:43: Hast du es schon mal live gesehen?
00:43:45: Ja,
00:43:46: in Soursé, wo Ramona das erste Stück gemacht hat.
00:43:51: Ziemlich wieder weg.
00:43:53: und in Tessin, weil Masha dabei war, die hat unbedingt den Titsch auf vier bis drei Mal gesehen oder so.
00:43:59: Die werden jetzt vorne stehen.
00:44:00: Da sahen sie auch so wie ... Es ist schön blonde Freude an, ganz nahe.
00:44:05: Und ich habe Bedi gefunden.
00:44:06: Man sieht immer, dass man schlecht sein kann.
00:44:10: Wiederum.
00:44:10: He doesn't care, why should I care?
00:44:13: Er macht
00:44:13: das Ding,
00:44:14: Respekt.
00:44:15: Ich gehe jeden schauen, auch in eine schlechte Gegend.
00:44:19: Wenn er etwa fünfzehn Jahre unterwegs ist, hat er mir etwas zu erzählen.
00:44:24: It's always personal.
00:44:25: if you listen very closely it is always personal.
00:44:29: ich komme jetzt kurz.
00:44:31: Du bist grosszügig.
00:44:32: Sieh nicht auch so grosszägig, aber ja, schön!
00:44:34: Also du hast gefunden es hat sich gelohnt in Leipzig.
00:44:37: Wirst du gerne mal mit ihm spielen oder ihn treffen?
00:44:41: Nein.
00:44:43: Wieso?!
00:44:44: Ich weiss nicht.
00:44:45: Weil's musikalisch vielleicht spallend wäre... ...oder du bist ein Musiker wie er.
00:44:49: Ja, ja, ja.
00:44:50: Er ist hier für Millionen.
00:44:51: He really has no interest in somebody.
00:44:55: I want to
00:44:59: know.
00:45:00: Zu viel Respekt?
00:45:01: Nein.
00:45:02: Nicht?
00:45:03: Nein, es ist ein Musiker und ein Mann und ein Mensch.
00:45:06: Nicht zu viel Respekten.
00:45:07: Ehrlich nicht!
00:45:09: Welche Phasen von seinem Arbeit haben dich am meisten interessiert?
00:45:13: Ich bin so kein Dillenexpert.
00:45:15: Das wird wahrscheinlich dein nächster Professor aus Deutschland genau sagen können, dass ich euch vorbereiten kann...
00:45:21: Aber kannst du vielleicht ein paar Songs sagen oder die ihr geblieben seid?
00:45:24: Vielleicht hast du ein paar Alben daheim gekauft, was du gefunden hast.
00:45:28: Du musst sie unbedingt haben.
00:45:30: Ich schaue lieber fünf, zehn Mal nach Hause.
00:45:36: Wenn er vor den Plakaten steht, gonna wash my bird and kill my cat.
00:45:40: Das hat mich immer mehr ... Dann hole ich ein Medium und schaute es an.
00:45:46: Vielmehr als eine Platte auszuholen?
00:45:51: Nein!
00:45:52: Außer diese Billy the Kid.
00:45:55: Die habe ich sehr vivit vor mir gesehen.
00:46:00: Ich habe keine Lieblingsplatten und auch keine Lieblingsphase.
00:46:04: Er gefällt mir super als junger Mensch, wo er noch mal lächelt und seine Interviews ... Die könnten ja so ein Hundertfünfzehnmal loslassen.
00:46:12: I'm more like a song and dance man!
00:46:15: Das ist doch so herzig!
00:46:17: Siehst du was?
00:46:17: Es ist bärig zum Teil die Interviews.
00:46:19: Ein bisschen give-a-shit oder so aber manchmal auch originell.
00:46:24: Was ist das Wichtigste im Leben?
00:46:25: Always carrying a light bulb?
00:46:27: Oder so mit der Mosketeil, in der er so eine grosse Birne hat.
00:46:31: Also ein Leucht- ... Was ist das?
00:46:33: Eine Lampe?
00:46:33: Ein
00:46:33: Leuchtkörper,
00:46:34: ja!
00:46:34: Ja...
00:46:37: Ich verstehe es nicht.
00:46:38: Die, die ich kenne, diese Interviews sind schon vor allem jünger und da habe ich ihn so gerne zugelassen.
00:46:44: Wenn er Scrum ist auf seinem Stuhl,
00:46:45: erwendet
00:46:46: sich und wird ... Er hat so keine Bock zu antworten aber irgendetwas bringt er immer wieder raus.
00:46:52: Spürst du auch als
00:46:52: Künstlerin so etwas manchmal bei dir?
00:46:55: Dass du manchmal keine Lust hast, wie jetzt zum Beispiel.
00:46:58: Weiß nicht!
00:47:03: Sicher!
00:47:05: Natürlich kennt man das, was Musik ist.
00:47:08: Man kennt euch die Erschöpfung.
00:47:09: Ich meine ich weiss für sie ist es zählerfünfzig Gigs im Jahr zu gehen...
00:47:13: Ich kenne das.
00:47:13: Du hast es manchmal jahrelang gemacht.
00:47:15: Ja, nicht manchmal.
00:47:16: Eines war schon stark.
00:47:18: Zweihundertfünfz ist sehr viel.
00:47:19: Mit diesen Festigraden haben wir uns so viele Gigs gegeben.
00:47:23: Okay, und dann hast du die schönen Gesichter von dir.
00:47:28: Man gibt ja den Euren Gehirn aber ich kenne das so gut.
00:47:32: Die Erschöpfung, einfach die ... Ich glaube, ich mag sie nicht mehr.
00:47:35: Und nachher bist du da und hast ein Mikrofon an.
00:47:37: Du bist halt gleich um zu erzählen!
00:47:41: Weil man auch muss, weil es eine innere ... Wie soll ich sagen?
00:47:45: Man ist für das gemacht oder man kann nichts anderes?
00:47:48: Wie viele Mal hast du mich gekriegt für dieses hier?
00:47:50: Ziemlich ein paar mal, oder?
00:47:52: Und ich habe immer gesagt, wenn ich der Rentnerin bin, ja ... Ich reisse mich nicht um so ... Ich wollte sagen Japs.
00:48:01: Um so einen Moment!
00:48:03: Aber du bist so herrlich an meinen Geckos.
00:48:06: Hast du mir das nachgegessen?
00:48:07: Jetzt bin ich an deinen Geckenos gekommen.
00:48:10: Freut mich sehr, freut mich natürlich
00:48:12: sehr.
00:48:13: Ja, immer so.
00:48:14: Wenn du es auf deine Karriere zurücklegst, du bist immer in vierzehn Jahren oder mehr Viervierzig, viervierzig Jahre auf der Bühne gestanden.
00:48:22: Immer wieder produziert, immer wieder live auftreten und so... Wieso soll ich sagen?
00:48:31: Was ist bliebbar als glücks Moment dieser Zeit?
00:48:41: Ich finde es... und schön, cool.
00:48:44: Wenn ich wieder kurz auf den Mr.
00:48:47: Zimmermann komme ... Wie ein Künstler sich entwickelt, wie man am Anfang Eitel ist?
00:48:51: Und findet an!
00:48:53: It sounded great and this was good.
00:48:55: Ich spiele noch meinen Song vor.
00:48:58: Man ist so eitel und überscheumig und hungrig, wenn man zwanzig ist.
00:49:03: Dann ist man dreißig, dann ist man drinnen, dann vier, dann fünf oder sechs.
00:49:08: Und zu merken, wie mit der Zeit geht es so nicht mehr ... Um mich, wie habe ich es gedehnt?
00:49:14: Das ist ein Soundcheck.
00:49:15: Es war die Riesenkunde.
00:49:16: Das hat sich jemanden mitgemacht und euch jetzt wieder mitgerönen.
00:49:21: Hätte ich vielmehr darauf geachtet und dachte, dass irgendwann leistet das weg, weil es mich ja auch nicht interessiert, wenn ältere Erfahrungen ... Musiker auf der Bühne sind der ganze Zeit da.
00:49:34: Ist das okay oder gut?
00:49:36: Ist das eine blöde Idee damit?
00:49:37: Wenn du dich in der ganzen Zeit beschneidest Achtig ist und aufpasst, geht es so viel verloren an.
00:49:44: Liebe für den Beruf!
00:49:46: Und jetzt, wo ich so eine tolle Musik neben mir habe... Ich genieße einfach die Eigentüte zu machen und ihm zuzulassen.
00:49:55: Hat sich das ergeben?
00:49:57: Oder hast du einen Punkt dir selber gesagt, dass man ein bisschen Lücke lassen muss und nicht mehr so eitel sein zum Beispiel?
00:50:06: Ich glaube, du siehst es am besten an anderen und dann findest du das nicht.
00:50:11: Wenn du dreißig bist und dann siehst du jemanden, der schüterlich zeigt.
00:50:15: Ja es geht, das mache ich dann
00:50:16: nie.
00:50:16: Also Mick Schäger zum Beispiel?
00:50:18: Nein.
00:50:19: Schon
00:50:20: ziemlich eitel oder?
00:50:22: Er überspitzt so... Das ist Klanesk.
00:50:26: Das ist nicht die Eitelkeit, die ich meine.
00:50:31: Ich meine die Freude, die man meint.
00:50:32: Es ist eine andere Eitelkeite!
00:50:36: Wenn einer sich so dringend und schwitzt, dann ist das ein
00:50:41: Buffon.
00:50:41: Dann ist es schon wieder gut?
00:50:43: Dann verträgt man es sehr gut.
00:50:44: Es
00:50:44: gibt
00:50:46: eine andere Eitelkeit als junger Mensch der Leute, wenn sie das haben.
00:50:51: Es ist auch eine Unsicherheit.
00:50:52: Aber was ich sagen
00:50:54: muss, wenn du sagst ... Ja, wir gehen etwas zurückschubben.
00:50:58: Ich glaube, wie ich dich gesehen habe vor etwa drei Wochen.
00:51:02: Du bist immer an die Bühne.
00:51:04: Immer.
00:51:04: Ich sterbe jedes Mal.
00:51:07: Also sterben immer einen guten Sinn?
00:51:08: Oder hast du Lampenfieber?
00:51:11: Ja, aber das ist nicht die Hauptfieber.
00:51:14: Die HauptfIEBER ist mit den Jungs.
00:51:15: Ich sage es denen manchmal schon vorhin.
00:51:17: mir geht... I'm gonna remember this guys on my deathbed!
00:51:21: I'm going to remember THIS moment wo wir in so einem Rugby-Club oder ein ... ja, so eine Rugby Band.
00:51:31: Bevor man uns geht, der Vorrang geht auf und man geht aus und hitt ihm hart.
00:51:34: Oder Dimauris lagt das.
00:51:38: Das ist vor so da, man kann dem Lampenfieger sagen.
00:51:42: Aber das ist so lässig mit den Jungs vor, dass es zu spüren.
00:51:49: Die Energie ist noch hier bei dir?
00:51:51: Hundertprozent mit die Führersässung also von Rentnern da sein, Rentnerinnen da sein...
00:51:56: Kein Spur oder?
00:51:57: Ja doch Spur!
00:51:58: Schon?!
00:52:02: Ich mache nicht ca.
00:52:03: twohundfünfzig Gigs.
00:52:04: Aber diese Paar, was ich machen ... Ist wie jemand, der sagt, ich höre auf Für Lassig ist es nur noch so... Einfach gezielter E-Gigs.
00:52:13: So wie du jetzt hier mit diesen viertausend Gliedchen.
00:52:17: Aber eine Fotoausstellung, die läuft ja glaube ich noch weiter.
00:52:21: Verzähl nochmal auf dieser.
00:52:23: In wem habe ich der über Image Poiseage?
00:52:27: Also einen Barbachopisfläder.
00:52:30: Images.com.
00:52:31: Ja, ja.
00:52:31: Ich habe auch
00:52:33: so Dinge dabei hier!
00:52:35: Ja, die kannst
00:52:36: du noch einfach
00:52:38: teilen.
00:52:41: Und es gibt in der Foto-Basteide noch eine Ausstellung mit Paintings und Fotos.
00:52:47: Und nach Rönon bei Lausanne habe ich ein ganzes Museum für mich.
00:52:50: Da
00:52:50: bin ich in die Schule übrigens, weisst du?
00:52:52: In der Rönone bei Laosanne.
00:52:53: Das ist nicht so sexy, das ist einfach im Vorort.
00:52:56: Jetzt ist es sehr sexy, weil es ist von einer Heubbahnhofforde.
00:53:00: Ich
00:53:01: habe ein ganzem Museumdreistück für mich, Haus auf Stuck hinein.
00:53:05: Jetzt mache ich Ausstellungen weniger Touren mehr Ausstelligen... Aber
00:53:08: d.h.
00:53:08: du gehst jetzt mehr aufs Bild nach der Musik
00:53:11: oder...?
00:53:11: Nicht mehr, immer noch genau.
00:53:13: Ja gut, mehr okay!
00:53:15: Ja, ich bin nicht immer da.
00:53:16: Ich muss nicht immer dabei sein.
00:53:17: Das ist schon ein Vorteil.
00:53:20: Ganz schönes Tag, warst du
00:53:22: Erika?
00:53:22: Ist ja
00:53:22: fertig!
00:53:23: Ja, ist jetzt gleich fertig aber
00:53:25: wir haben noch einen Sohn... Wir müssen etwas ganz Wichtiges über Dylan sagen.
00:53:27: oder was hast du noch gesagt?
00:53:28: Sex?
00:53:32: Sex?!
00:53:33: Der Satz
00:53:34: vom Obig?
00:53:34: Man hat noch gefragt, you know forty years ago did this and that not occur to me.
00:53:39: forty or years ago I wasn't even born.
00:53:44: Genau, i don´t
00:53:46: remember.
00:53:46: Es
00:53:47: war schon
00:53:48: passiert.
00:53:49: Also man darf ihn wieder vergessen.
00:53:51: Man darf den heutigen Abend wieder einfach vergessen, er war vergötert.
00:53:55: Sehr
00:53:55: schön!
00:53:56: Aber wir haben uns sehr gefallen und danken für immer als Kobisch.
00:53:58: Und wir hören noch das letzte Stück Girl from the North Country.
00:54:01: Ich habe gedacht du bist ja ein Girl From The South Country.
00:54:06: Es
00:54:07: ist
00:54:07: immer nördlich.
00:54:08: Wir sind nicht nördelig von Milano?
00:54:09: Ja, das ist wahr.
00:54:10: Das ist wahr... Aber jetzt hat er den Grund, warum du das aussuchtest.
00:54:17: Ich bin immer wieder
00:54:26: gefragt, ob ich etwas über einen Cohen machen könnte.
00:54:29: Es geht nicht, es ist einfach Dylan Talks oder sehr, sehr leid.
00:54:33: Aber vielleicht mache ich jemand anderes.
00:54:34: Das Cohen ist sehr okay finde ich.
00:54:36: Oder?
00:54:37: Wer
00:54:38: sie wird zum richten.
00:54:40: Nein, nicht aber wenn ich meine, oder?
00:54:43: Berührt mich sehr, ja.
00:54:45: Erika, danke ganz vielmals, dass du hier warst mit deiner ganzen Energie und deine Ideen und deiner Musik.
00:54:51: Merci vielmal!
00:54:52: Erika Stuckey, danke viel, vielen Dank!
00:55:05: Und bevor wir Aufhören noch ein Hinweis am nächsten Sonntag.
00:55:11: Der könnte am Radio lassen, SRF-Eis ist keine öffentliche Veranstaltung.
00:55:15: Wir produzieren im Studium von SRF EIS und werden dann nach dem Konzert vom Pubtilien im Hallenstadion ausgestrahlt abends am Elfen.
00:55:25: Und jetzt gehören wir also zum Schluss natürlich nochmal vom Lukas Langrecker gespielt, den ich auch ganz gerne
00:55:32: an Klaus
00:55:32: hören möchte.
00:55:34: Danke Lukas!
00:55:43: Und Erik hat das Handhörgel, ist schon wieder bereit.
00:55:46: Er will nicht ganz alleine sein.
00:55:47: Das ist alles,
00:55:48: was ich weiss!
00:55:50: Danke vielmals, dass ihr gekommen seid.
00:56:00: Merci!
00:56:00: Nice version of the Picking Version.
00:56:51: Ich erinnere mich.
00:57:25: Oh,
00:57:34: if
00:57:52: she remembers me at all.
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